Donnerstag, 12. September 2019
Eine dunkle Kirche, ein Besucher, ein alter Mann ist bereits da und
die 4 Mönche und ungefähr die doppelte Anzahl Nonnen, die meisten von ihnen sitzen auf Meditationsbänkchen, zwei auf Stühlen, eine ältere Frau und ein Mann.

Es ist still und dunkel.

Das erste Licht durch Elektrizität hervorgerufen erscheint, die Gruppe der Dienenden erhebt sich und beginnt zu singen.
Wenig Licht erhellt die Szene, der Gesang endet, die Dienenden setzen sich wieder und Licht wird weniger, es ist nicht mehr ganz so dunkel, wie am Anfang, noch lange nicht hell.

Sie sitzen und es ist still.
Zeit vergeht.
Dann sind Glocken zu hören und eine Weile gleich einer Brandung kommt jemand, mehrere Menschen gehen langsam an mir vorbei, es sind nicht viele nur in der Stille nimmt mensch Geräusche intensiver war;:deswegen das Wort "Brandung" weiter nach vorne, näher ans ewige Licht, welches selbst als einziges in der Dunkelheit leuchtete.

Die Gruppe nimmt Platz viele haben sich die beiden Bücher mitgenommen, die die Psalmen enthalten die Mönche und Nonnen singen.
Wenige oder einige Minuten später beginnt der Gesang die Laudes.

Das Licht, nicht das elektrische; nein, das Licht, welches durch die Scheiben hineinfällt wird jedem Atemzug intensiver, Vogelstimmen sind zu hören, der Tag erwacht.

Nach der Laudes ein letzter Blick zurück, der Blick fällt auf ein Fenster, wo so wunderschön hindurch die Sonnenstrahlen brechen und das Fenster in ein Licht tauchen.

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