Montag, 16. November 2020
Ich finde Empowerment sehr wichtig; auch während einer Pandemie; die Räume und Möglichkeiten sind beschränkt derzeit; und ein Hefeteig braucht auch Zeit, damit daraus etwas werden kann; die Bedeutung von Zeit auch für positive Veränderungen; auch wenn gerade ganz stark für viele Menschen, die Räume und die Möglichkeiten enger werden, ich hoffe darauf, dass die Regierung Maßnahmen mit Augenmaß wird finden; und dass auch Wirtschaft weiterlaufen kann; und das Optionen für Jobs besser werden.
Ich merke auch selbst, wie schwierig die Jobsuche ist, in einem pädagogischen Segment, wo vor allem wohnortnah; zu finden; ist kaum möglich; und meine Eltern sind mitlerweile in einem Alter; wo ich nicht mehr durch die Welt ziehen will; sondern auch Zeit mit Ihnen zusammen haben möchte; da würde ich Hausmeister/ Mädchen für alles oder Butler werden wollen; habe paar Jahre gekellnert; gut das reicht für einen Butler leider nicht aus. Ohne wirkliche Qualifikation ist es in Deutschland sehr schwierig; und Motopädenjobs ( =die Qualifikation habe ich) im Kindergarten sind nicht gerade reich gesät; vor allem nicht in einer vergleichsweise armen Industriestadt.


Das Problem ist; in dem Jobprofil, in dem ich ausgebildet wurde gibt s nicht mal in TZ Form Jobs; ich würde auch weniger verdienen, akzeptieren; als in meinem letzten Job.

Ich kann natürlich auch Menschen verstehen, die mehr Geld haben wollen; will ich auch; nur die Möglichkeiten sind zur Zeit leider nicht vorhanden, wir haben leider keine Lobby.

In einem pädagogischen Team mitzuarbeiten; Regiopädagogik etc.pp ist sehr gut; aus Empowerment Sichtweise.

ich würde auch für weniger arbeiten, ausserhalb des pädagogischen Profils; worin ich ausgebildet bin, als Hausmeister benötigt man glaube ich eine handwerkliche Ausbildung.

Für Frauen ist es wichtig von Gesamtgesellschaft gehört zu werden; das heißt Richterämter sind wichtig; aber auch politische als Ämter / Berufe, in Spitzenpositionen der Wirtschaft.

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