Dienstag, 13. August 2019
Entspannen; Frei Zeit; Zeit wofür
Was bedeutet es emotional, intellektuell oder künstlerisch?

Wie ist es früher gewesen, wie heute und wie mag es wohl morgen ausschauen?

Was bedeutet fühlen im Ggs. zum Gefühl?

Frei Zeit und Kommune; wie ist die Verbindung?

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Sonntag, 11. August 2019
Umgang mit Zeit
Umgang mit Zeit; es ist eine Sichtweise; das der Umgang mit Zeit; in der heutigen Zeit ein eher häufig ungünstiger ist; ein Beispiel aus Zeitmangel hat mir jemand aus Niedersachsen in Polen erzählt werden Roboter für die Feldarbeit eingesetzt; eine Biologin sagte dazu, tja das ist ein Problem, da Roboter Unkraut als solches keinen Wert bei messen und zudem zu wenig Freiflächen existieren; kommt es dadurch (neben Pestizidnutzung etc.pp) zum Bienensterben.

Ein anderes Beispiel ist das, was als Klimawandel in den Medien heute gepostet, oder vermittelt wird; da ist Zeit ebenfalls ein Faktor; und zwar Zeit, die weniger genutzt wurde um bsp. Wälder anzupflanzen; die ihrerseits Zeit benötigen für ihr Wachstum; während CO2 in großen Mengen bereits in dem Weltmeeren eingebracht sind ( s. dazu Prof. Dr. Mojib Latif). In Thüringen im UNESCO Kulturerbe Buchenwald ist beschrieben, das ein Buchenbaum ca 70 Jahre Zeit benötigt zum wachsen; mit anderen Worten da ist Zeit wichtig und kostbar; nichtstun ist der Perspektive ein verschwenden von Zeit. In Indien und in Neuseeland wurden bereits Bäume gepflanzt in den letzten Jahren; das ist ein sinnvoller Angang mit klimatischen Herausforderungen umzugehen.

Jetzt Bäume pflanzen ist natürlich noch sinnvoll; und auch Waldbesitzer/ in werden; nur viele Waldbesitzer fühlen sich mittlerweile von Gesellschaft alleine gelassen; mit den Aufgaben; ihnen fehlen Zeit und Mittel; die Konsequenz viele sind erschöpft einige geben sogar auf.

Dasselbe könnte nahtlos über Landwirtschaft berichtet werden; da geben auch viele auf; weil der Zeitdruck und Kritik an ihnen selbst; von Gesellschaft und der Preis; insgesamt zur Aufgabe vieler Kleinbetriebe führen kann; ist das, das was der Verbraucher wirklich will ( s. Bericht "hart aber fair" mit unserer Ministerin für Ernährung etc.pp, Gästen wie Waldbesitzer; und Herr Plasberg)?

Natürlich gibt es noch unbekannte Möglichkeiten; wie beispielsweise in einem Bericht über Kanada; in dem ein Betriebe vorgestellt wurde; in dem CO2 aus der Luft gefiltert wurde, in erheblichen Maße soll ein solches passieren; und das Mittel was daraus gewonnen wird; soll dann zu einem Treibstoff beitragen; der auf Wasserstoff basiert.

An vielen Orten Zeit gespart wird; kommt es dadurch zu Problemen s. erhöhter Methan ( Bericht auf WDR 3; zum Thema glückliche und unglückliche Kühe).

Bei Reisen; ein Urlaub kann ganz entspannt anfangen, in einen Zug steigen und von der ersten Minute an Urlaub genießen. ( natürlich gibt s da auch viele, die über die Bahn sich äußern; etc.pp; natürlich; es gibt glaube ich sehr wenig; über das man / frau sich wenig streiten kann; in Beziehungen streiten ist vielleicht auch manchmal eine sinnvolle Zeitnutzung; vor allem bei Agreement, welches bei beiden Seiten eher Zustimmung, denn Ablehnung hervorruft (s. Herr Rossmann: "dann bin ich auf den Baum geklettert" (ISBN 978-3-424-20192-5), 2018; es gibt natürlich auch andere Unternehmer in diesem Segment wie beispielsweise der Besitzer von dm ( Rossmann und dm sind zwei Großunternehmer im Bereich "Drogeriemarkt).

Übrigens beide beteiligten sich an einer Spendenaktion für Russland; da wurden Spenden gesammelt; Nahrungsmittel etc.pp und da waren Russen dabei; die das erste mal wieder auf Deutsche trafen, nach dem zweiten Weltkrieg; die ihnen halfen; die Russen hatten Tränen in ihren Augen; vor wahrscheinlich so etwas wie Rührung; da hat sich was bewegt; ansonsten war Herr Rossmann laut des Buches, der gerne schnelle Autos fuhr; na klar; wer denn nicht; könnte gefragt werden ( sehe definitiv nicht alles durch eine Klimabrille).

Herr Rossmann schreibt einen interessanten Satz in seinem Buch: "da bin ich auf den Baum geklettert", 2018; schreibt er sinngemäß wer mehr hat; hat damit auch eine höhere Verantwortung; das ist ein Satz, der tatsächlich auf viele Projekte Herr Rossmanns zutrifft; er hat negative Dinge, Aspekte schlucken müssen; aber nie die Zuversicht vollständig verloren; sondern mehrheitlich an sich selbst geglaubt; tatsächlich relativ viel Gutes bewirkt.

Das bedeutet die Arme hochkrempeln, kann etwas bewirken; auch Maß halten kann aus der Perspektive von Vernunft unterschrieben werden; ist ebenfalls eine Sichtweise.

Es gibt andere Dinge; wichtige Dinge; ziemlich viele; muss man sich die Zeit für nehmen; ob man beim Fussball Spiel entspannen kann oder beim selbst gegen Ball treten; Möglichkeiten gibt s sicherlich viele; spielen wie Kinder hat viel mit vielleicht sogar mit guter Zeitnutzung zu tun; wenn s vorkommt?

Zudem viele Prozesse des Wasserkreislaufes; die Tiefsee betreffende Prozesse und auch die Sonnenenergierate; die Erwärmung durch die Sonne in Zukunft; evtl. auch das Vorhandensein ein dunklen Sonne ( s. Physik); davon sind viele Dinge; Zumindest laut meines Wissens, wenig klar; insbesondere die Tiefsee; da s ist ein Horizont; den Menschheit nur recht marginal einsehen kann.

Wenn jemand einer älteren Seniorin; sich die Zeit nimmt; ihr über die Straße zu helfen; sich dafür die Zeit zu nehmen; das kann nicht viel sein, naja wenn die Seniorin weniger alleine über die Straße kommt; sieht die Seniorin; dies wahrscheinlich anders.

Vielleicht sieht sie eine solchen Zeit Umgang als angemessen an?

Oder vielleicht auch mal ne Runde spazieren gehen; in einen Wald gehen; Aromatherapie; vielleicht ebenfalls ein sinnvoller Umgang mit Zeit?

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Freitag, 19. Juli 2019
Hospital ( Teil eines biologischen Textes; noch nicht geordnet; noch Reihenfolge bestimmt das war nach mehreren Tagen im wunderschönen Portugal)
Unglaublich viel Leid war dort; unglaublich viele Menschen - bomberos voluntarios, der Ort, wo ich häufig schlief in der letzten Woche - viele Fahrerinnen ( bomberos voluntarios = freiwillige Fwuerwehr) dort und arbeiten mit in der Notaufnahme; auch andere Helfer waren mit vor Ort, kannten sich, grüßten einander und / oder sprachen miteinander; mir fiel ein paar ( männlich /weiblich) der bomberos voluntarios auf - der Mann war etwas kleiner als ich, hatte sehr breite Schultern; er sah stark aus.

Die Korridore waren alle randvoll; viele Gesichtsverletzungen sah ich, die in Deutschland behandelt worden wären; aber die Leute waren wohl wegen anderer Dinge da

Portugal war lange Zeit eins der ärmsten Länder Europas und Medikamente bekommen sie als letzte in Europa; viele Medikamente gibt's anscheinend auch gar nicht, in Portugal; die Anzahl von Behinderungen in den Straßen war mir aufgefallen; auch manche Dinge, die bei uns frühzeitig behandelt; keine Einschränkungen bedeutet hätte wurden in Portugal anscheinend weniger behandelt.

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Busfahrt; Essay ( endgültiger Titel; noch offen )
Die letzten Worte eines Gesprächs im Ohr habend, in dem mein Gegenüber gesagt hatte "am liebsten hätte ich dir damals in den Arsch getreten, denn so behandelt man(n) keine Frau," .

Doch ich hatte jemanden verlassen, die ich geliebt hatte und der Schmerz hatte mich gefunden.
Die Trennung lag über 10 Jahre zurück und doch hatte ich nie wirklich loslassen können. So stand ich am Busbahnhof Düsseldorf und wartete nun schon über eine halbe Stunde auf den Bus, der irgendwie nicht kommen wollte. Ein paar wenige Reisende, die denselben Bus nahm wie ich waren darunter. Bei einem Gespräch viel mir auf das mein Spanisch als Jugendlicher erworben anfangen hatte nicht das Maß eines Anfängers überschritt. Zugleich viel mir der Mangel an aktiven Wortschatz auf; bei der er Unterhaltung mit zwei spanischsprachigen Menschen.

Es sollte noch ein paar Minuten dauern bis der Bus endlich kam, mit dem Geld, welches mir zugesteckt worden war, hatte ich ca 85 Euro Bargeld bei mir und die erste Unterkunft in Lissabon am Abend des nächsten Tages war bereits gebucht; ich glaube die Unterkunft hieß Nirvana oder so ähnlich.
Mehr Geld besaß ich zur Zeit nicht, der Maurer für den ich gearbeitet hatte, hatte mir versichert das Geld sei auf dem Weg; Der Bus kam und ich stieg ein; alles zurück lassend, was mich an mein altes Leben erinnerte.

Nicht unweit der Mitte des Busses war mein Platz, ich schaute nochmals auf den Tickets nach viele Stunden fuhr der Bus bis Nordspanien und dort hieß es dann irgendwie umsteigen in den nächsten Bus mit Fahrrichtung Lissabon. Soweit der Plan, an eine Rückfahrt dachte ich nicht.

Der Bus fuhr nicht etwa durch, nein er machte bereits in Deutschland viele Stationen, wo Leute zustiegen, andere später in Frankreich zum Beispiel ausstiegen und andere wiederum zustiegen.

Irgendwo zwischen dem Übergang von Westdeutschland zu Süddeutschland kam ein Reisender hinzu, der den Platz neben mir einnahm.

Der Bus war fast lehr und mein Mitreisender packte seine Sachen in die vorgesehen Stellen und schlief kurze Zeit danach eim; ich blieb wach und schaute nach draußen, weniger um was zu sehen, mein Geist entspannte.

Einige Stunden später wachte mein Reisegefährte auf und wir unterhielten uns; er war jemand der eine Lese / Rechtschreibschwäche gehabt hatte und dennoch ein Medizinstudium beendet hatte. Ich hörte interessiert zu, er erzählte von seinem Leben als Landarzt, davon das er sich selbst seine Patienten aussuchen konnte und manchmal auch an andere Ärzte weitervermittelte, sofern keine gute oder für ihn akzeptable Zusammenarbeit möglich wurde, kam selten vor; aber es kam gelegentlich, selten vor
Er bildete sich laufend fort und alle zwei Jahre fuhr er nach Spanien um Javobswege zu gehen.
Für ihn war es, wie sich selbst wieder auf null stellen.

Sieben Jacobswege war er bereits gelaufen in den letzten 14 Jahren und einen davon auf Einladung eines Japaners in Japan; in Japan hieß der Weg nicht Javobsweg und führte allerdings ähnlich wie in Europa von Kloster zu Kloster.
Mein Begleiter war bei seinem ersten Weg mit blutenden Füßen in einer Unterkunft angekommen und hatte dennoch durchgehalten bis Santiago.
Er war Familienvater, hatte eine Tochter und war geschieden;

Es war ein Zufall, der ihn den Bus nehmen ließ, normalerweise flog er; doch diesmal hatte er sich kurzfristig entschieden mit dem Bus zu fahren.
Wir redeten eine Weile miteinander und dann überließen wir uns wieder der Fahrt.

In Nordspanien beim umsteigen, verabschiedeten wir uns; er wollte einen einsamen Winterweg gehen; während ich in einem Bus weiter Richtung Süden fuhr, dieser Bus war ein wenig voller, ein dunkelhäutiger Bewohner des vereinigten Königreichs England war mit an Bord.

Zwei jüngere Portogiesen, eine beleibtere Inderin, die sehr großes Interesse an soaps und vor allem bullywood hatte war ebenfalls Gast des Busses.

Nach ca 30 Stunden des sitzens mit einigen wenigen Essenspausen tat mein Hintern weh; ich wusste nicht mehr wie ich sitzen konnte und die Fahrt sollte noch fünf Stunden dauern.
Vielleicht war ich auch zu schlank; es war unschön; versuchte mich neu zu positionieren und entspannte; das half ein wenig.

Die letzten 2 Stunden waren dennoch hart; aber ich redete mit einigen der Fahrgäste, mit dem Menschen, der in England wohnte, wg dem starken Pfund, wie er sagte; er hatte auch mal in Deutschland gewohnt; stammte aus Afrika und schickte Geld zu seiner Mutter regelmäßig nach Hause und versuchte viel zu verdienen; das warum er in England lebte.

Eine Inderin aus einer reichen Familie saß vor mir, sie brauchte nicht arbeiten und lebte bollywoodfilme, sie machte den Eindruck als würde sie Bollywood aufsaugen regelrecht; ihr Vater sorgte sehr gut für seine Tochter; jeder Jeck ist anders.

Ein junger Portogiese erzählte das er später mal auf dem Land leben wolle, relaxen und sich Zeit nehmen für das was für ihn wichtig ist. Er sagte in Städten ist es viel stressiger zu leben.

Irgendwann kamen wir dann endlich am Busbahnhof in Lissabon an. Ich checkte noch die Adresse, wo das Hotel sein sollte; am nächsten Tag sollte der Jacobsweg, der portogiesische Jacobsweg für mich beginnen.

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Samstag, 25. Oktober 2014
Trisomie 21 - Gib ihnen eine Chance.
Trisomie 21

Das Down-Syndrom ist ein Syndrom beim Menschen, bei dem durch eine Genommutation (Chromosomenaberration/ Polyploidie) das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorliegen (Trisomie). Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21.

In der BRD werden derzeit 95% aller Kinder mit dieser Genmutation getötet - diese Tötung ist laut Gesetz bis zum letzten Moment der Schwangerschaft erlaubt.

Das heißt da sind lebensfähige Kinder, die leben könnten die wir als Gesellschaft töten. Die Masse der Tötungen ist derart enorm das von "Euthansie" einer ganzen Bevölkerungsgruppe in der BRD gesprochen werden kann.

Ich könnte an dieser Stelle unglaublich viel über trisomie 21 erzählen - mache ich aber nicht, da es mir nicht darum geht jemanden zu loben oder einen anderen abzuwerten - es sind lebensfähige Menschen.

Lassen wir ihnen diesselbe Chance wie allen anderen Menschen auch. Ich kenne eine Mutter, die sagte folgendes: "mein Leben mit der Kleinen ist anders geworden, anders als ich glaubte - ich möchte keine Minute dieses Lebens missen, auch wenn es manchmal schwierig ist." -traue dir selbst als Mutter etwas zu. Oder - wenn es zu schwierig für Dich ist - Adoption ist auch eine Möglichkeit. Gib dem Leben eine Chance.

Warum haben Menschen mit Behinderung nicht dasselbe Lebensrecht wie andere Menschen?
Stellen wir uns nicht weiterhin ein solches Armutszeugnis unserer gesamtgesellschaftlichen Empathie und unseres Mitgefühls aus. Keine Beteiligung an gesellschaftlich - legitimierter " ... das Wort kann ich nicht aussprechen, ist ein furchtbares Wort; welches an die Vergangenheit gemahnt" - gib Kindern eine Chance.

Lass sie leben.

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