Donnerstag, 21. Januar 2021
Trauerverarbeitung
Wenn eigentlich geliebte Menschen oder geliebte Menschen gehen; hinterlassen sie sehr viel; da ist Verarbeitung sinnvoll.

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/trauer/index.html#Trauerverlauf ( Quelle, aberufen um 02.17 Uhr, am 21.01.2021).

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Sonntag, 17. Januar 2021
Vor kurzer Zeit beim Augenarzt; war witzig; habe da jemanden getroffen; mit dem ich vor vielen Jahren Volleyball gespielt hatte; naja zumindest im selben Verein
Wir saßen zu dritt im Sprechzimmer und redeten über Schach. Der dritte Mann spielte auch Schach und mein alter Bekannter, hatte die Idee 💡 Schach in Form irgendwie analog an Kinder zu vermitteln.

Der hatte als Schachlehrer gearbeitet, für Kinder vor Corona.

Tat gut mal wieder ein wenig zu plaudern.

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Freitag, 15. Januar 2021
Jutta S. ist traurig und geht zum Therapeuten und es geht schief; was kann Jutta S. tun?https://www.stern.de/gesundheit/psychologie/vom-trauma-in-die-traufe---wenn-psychotherapie-schadet-7546276.html
https://www.stern.de/gesundheit/psychologie/vom-trauma-in-die-traufe---wenn-psychotherapie-schadet-7546276.html ( Quelle, vom 15.01.20219.

Aus der Quelle, zitiert: "Jedes Jahr wird bei rund zehn Millionen Deutschen eine psychische Störung diagnostiziert"

Weiter aus derselben Quelle: "bis zu 20 Prozent der Patienten haben nach der Therapie sogar mehr Probleme als zuvor – allein in Deutschland also bis zu 240.000 Betroffene pro Jahr." Wie viel Wissen um den Körper; Hormonkreisläufe besitzen Therapeuten?

Das ist so einfach gar nicht beantwortbar; es sind häufig auch mehrere Berufsgruppen beteiligt; Allgemeinmediziner und Psychologe oder Psychiater, ggf. noch ein Neurologe; in seltenen Fällen auch noch ein Orthopäde; beim Thema Schmerz; kann durchaus sinnvoll sein, im besten Falle; ein Orthopäde; mit Zusatzqualifikation in Osteopathie.

Bei jedem 10. Deutschen, der behandelt wird; erscheint eine Frage; ist das in allen Staaten gleichermaßen hoch?

Aus der Quelle, zitiert: "In kaum einem Sektor der Medizin mangelt es so sehr an Kontrolle wie in der Psychotherapie."

Weiter aus der Quelle zitiert: "Die Kammern der Psychotherapeuten – jedes Bundesland hat eine eigene – haben "Berufspflichten" festgelegt, die Fachverbände ethische Standards. Vorausgesetzt werden Fachkompetenz und ein reflektierender Umgang mit den eigenen Grenzen. Therapeuten sind demnach verpflichtet, sich fortzubilden, die Behandlungen genau zu dokumentieren und den Patienten über das Ziel der Therapie aufzuklären. Körperkontakt gilt als Tabu, abgesehen von wohldosierten Berührungen wie etwa Händeschütteln zur Begrüßung. Besonders wichtig ist die "Abstinenzregel". Der unabhängige Verein "Ethik in der Psychotherapie", der sich als ehrenamtlicher Wächter versteht, definiert sie so: "In einer psychotherapeutischen Behandlung oder Ausbildung gehe ich mit den mir anvertrauten Personen keine privaten, beruflichen oder ökonomischen Abhängigkeitsverhältnisse ein. Ich unterlasse narzisstischen Missbrauch, Manipulation, politische, weltanschauliche und religiöse Indoktrination."

Wieder aus der Quelle zitiert:
"Bereits in der ersten Sitzung erschien er Victoria K. distanzlos. Er habe verlangt, mit ihr über Whatsapp und E-Mail immer in Kontakt zu stehen. In den folgenden Sitzungen verstärkte sich das unangenehme Gefühl. Mal habe Schramm nach ihrer Hand gegriffen, sie gestreichelt und ihr erzählt, sie habe hellseherische Fähigkeiten. Dann habe er gepoltert, sie habe ein schlechtes Karma und verdiene Strafe. Die Grenze zwischen Therapie und Privatleben verschwamm. Schramm, so berichtet Victoria K., ließ sich von ihr am Flughafen abholen und in seine Praxis fahren. Er drängte sie zu Veranstaltungen in seine anthroposophische Kirchengemeinschaft. Einmal forderte er sie auf, ihm seinen Nabelbruch zu verbinden. "Er hatte immer eine Begründung", sagt sie, "zum Beispiel, dass er es nicht mehr zum Arzt schaffen würde, ich doch Rettungssanitäterin sei und deshalb wüsste, wie man einen Verband wechselt." Schramm habe ihr erzählt, dass ihn der Schießsport fasziniere, zum Beweis habe er in einer Sitzung ein Sturmgewehr aus dem Schrank geholt, das sie gemeinsam zerlegt und geputzt hätten. Warum sie sich gegen all das nicht wehrte? Weil er ihr gesagt habe: Ich mache eine eigenwillige Therapie – aber die wird helfen. "Schramm wirkte auf mich überheblich und fahrig", sagt sie heute. Damals wollte sie nur gesund werden. Sie dachte, das müsse sie eben aushalten.

Dass die psychoanalytischen Kurzzeittherapie nutzt, ist eindeutig belegt
HILFE BEI SEELENNOT
Was Sie über Psychotherapie wissen sollten
Dann aber kam der Tag, an dem sie den Irrsinn erkannte. Während der Therapie hatte Victoria K. mit Schramms Hilfe entdeckt, dass sie aus 24 Persönlichkeiten bestehe – sie glaubte es. Schramm war davon fasziniert, er sagte, er kenne sich mit "dissoziativen Persönlichkeitsstörungen" aus. Er lud sie ein, mit ihr einen bösen Anteil, sie nannten ihn "Brutus", zu vernichten. In dieser Sitzung wurde Schramm handgreiflich – und Victoria K. setzte dem Spuk endlich ein Ende.

Inzwischen hat sie bei der zuständigen Ärztekammer, der Schramm angehört, und bei Fachgesellschaften wie der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) Beschwerden eingelegt.

"Gemeingefährliche Scharlatanerie"
In einer Stellungnahme, die Schramm zu den Vorfällen schrieb, schob er die Verantwortung auf die Patientin. Die habe Verschmelzungswünsche gehabt, denen er hier und da nachgab, um sie nicht zu enttäuschen.

Fachleute wie Michaela Huber schütteln über das Verhalten des Arztes den Kopf. Huber leitet die "Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation" in Göttingen. Sie kennt Schramm nicht, sie kennt nur den Bericht seiner Patientin und sein Schreiben. Die "dissoziative Identitätsstörung" ist ihr Fachgebiet. Ein seriöser Umgang damit bedeute, zuerst eine Diagnose zu stellen, zu der ein strukturierter Fragebogen gehört, so die Expertin. Sollte diese Störung wirklich existieren, sei es abwegig, "einen Persönlichkeitsanteil ausrotten zu wollen wie bei einer Satansaustreibung". Mehr noch – Huber nennt das Verhalten: "gemeingefährliche Scharlatanerie"."


https://www.stern.de/gesundheit/daran-erkennen-sie-einen-schlechten-psychotherapeuten-3464662.html

Kommen wir mal zum rechtlichen Rahmen.
http://www.cchr.de/about-us/mental-health-declaration-of-human-rights.html

Aus der letzten Quelle zitiert:
"Niemand darf gegen seinen Willen psychiatrisch oder psychotherapeutisch behandelt werden."
Weiter aus derselben Quelle:
"Niemandem – keinem Mann, keiner Frau und keinem Kind – darf seine persönliche Freiheit aufgrund sogenannter psychischer Krankheit ohne eine faire Gerichtsverhandlung und ohne einen Rechtsbeistand verweigert werden."

eder Patient hat:

1. Das Recht, unter Wahrung seiner Menschenwürde behandelt zu werden.

2. Das Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung im Krankenhaus mit allen zu Gebote stehenden Annehmlichkeiten ohne Rücksicht auf Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politische Überzeugung, soziale Herkunft oder Status aufgrund von Geburt oder Eigentum.

3. Das Recht auf eine gründliche medizinische Untersuchung durch einen kompetenten zugelassenen Arzt für Allgemeinmedizin seiner Wahl, um sicherzustellen, dass der geistige Zustand nicht durch eine unentdeckte und unbehandelte körperliche Krankheit oder Verletzung verursacht ist, sowie das Recht, einen zweiten Arzt seiner Wahl zu Rate zu ziehen.

4. Das Recht auf vollständig ausgestattete medizinische Einrichtungen und ordnungsgemäß ausgebildetes medizinisches Personal, damit kompetente ärztliche körperliche Untersuchungen durchgeführt werden können.

5. Das Recht, die Art der Behandlung zu wählen und das Recht, diese mit einem Allgemeinarzt, einem Heilpraktiker oder einem Geistlichen seiner Wahl zu erörtern.

6. Das Recht auf eine verständliche schriftliche Darlegung in seiner Muttersprache, die alle Nebenwirkungen einer vorgeschlagenen Behandlung aufführt.

7. Das Recht, Behandlungen zu akzeptieren oder abzulehnen, und insbesondere das Recht, Sterilisation, Elektroschocks, Insulinschocks, Lobotomie (oder jeden anderen psychochirurgischen Eingriff), Aversionstherapie, Narkotherapie, Tiefschlaftherapie und Medikamente mit unerwünschten Nebenwirkungen abzulehnen.

8. Das Recht, ohne Repressalien fürchten zu müssen, offizielle Beschwerden bei einem unabhängigen Gremium, das aus nicht-psychiatrischem Personal, Anwälten und Laien besteht, einreichen zu dürfen. Die Beschwerden können sich auf alle gewaltsamen, grausamen, inhumanen oder erniedrigenden Behandlungen und Bestrafungen beziehen, denen jemand während der Zeit in psychiatrischer Obhut ausgesetzt war.

9. Das Recht, sich mit einem Anwalt zu beraten und rechtliche Schritte zu unternehmen.

10. Das uneingeschränkte Recht, jederzeit auf eigenen Wunsch entlassen zu werden, sofern keine Straftat vorliegt.

11. Das Recht, allein oder mit Hilfe eines Rechtsberaters sein Eigentum zu verwalten und seine Angelegenheiten zu regeln; oder, falls ein Gericht auf Geschäftsunfähigkeit entschieden hat, das Recht auf einen vom Staat bestellten Verwalter, der diese Angelegenheit regelt, bis auf Geschäftsfähigkeit entschieden ist. Der Verwalter ist den nächsten Verwandten, dem Rechtsberater oder dem Vormund des Patienten rechenschaftspflichtig.

12. Das Recht, seine Krankenakten einzusehen und in Besitz zu nehmen sowie rechtliche Schritte gegen alle darin enthaltenen Falschinformationen zu unternehmen, die dem Ansehen der Person schaden könnten.

13. Das Recht, mit Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden strafrechtliche Schritte gegen jeden Psychiater, Psychologen oder Krankenhausmitarbeiter wegen unrechtmäßiger Einweisung, Körperverletzung, sexuellen Missbrauchs, Vergewaltigung oder jeder anderen Gesetzesübertretung einzuleiten. Und das Recht auf ein Gesetz, das die Strafen für kriminelle, missbräuchliche oder fahrlässige Behandlung von Patienten durch Psychiater, Psychologen oder Krankenhausmitarbeiter nicht aufhebt oder einschränkt.

14. Das Recht, Psychiater, ihre Berufsverbände und Lehrstätten, die psychiatrische Einrichtung oder deren Mitarbeiter wegen unrechtmäßiger Einweisung, falscher Berichte/Gutachten oder durch Behandlung verursachter Schäden zu verklagen.

15. Das Recht auf Arbeit oder darauf, Arbeit abzulehnen, sowie auf angemessene Bezahlung für jede während des Krankenhausaufenthaltes ausgeübte Tätigkeit. Die Bezahlung muss an den üblichen Tarifsätzen für vergleichbare Tätigkeiten ausgerichtet sein.

16. Das Recht auf Bildung oder Ausbildung, welche die Möglichkeiten verbessert, nach der Entlassung seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sowie das Recht auf freie Wahl der Bildung oder Ausbildung.

17. Das Recht, Besucher und einen Geistlichen der eigenen Glaubensgemeinschaft zu empfangen.

18. Das Recht, Telefongespräche zu führen, und das Recht auf Wahrung des Brief- und Postgeheimnisses hinsichtlich aller ein- und ausgehenden Korrespondenz.

19. Das Recht auf freien Umgang mit jeder Gruppe oder Person in einer psychiatrischen Anstalt, Klinik oder Einrichtung, oder sich von jeder Gruppe oder Person darin fernzuhalten.

20. Das Recht auf eine sichere Umgebung ohne Straftäter, die aufgrund krimineller Handlungen eingewiesen wurden.

21. Das Recht auf Umgang mit Gleichaltrigen.

22. Das Recht auf eigene Kleidung und persönlichen Besitz sowie auf einen sicheren Ort zur Aufbewahrung.

23. Das Recht auf tägliche sportliche Betätigung im Freien.

24. Das Recht auf angemessene und ausreichende Ernährung und drei Mahlzeiten pro Tag.

25. Das Recht auf hygienische Zustände, nicht überbelegte Einrichtungen und auf ausreichend ungestörte Freizeit und Ruhe.

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3. Das Recht auf eine gründliche medizinische Untersuchung durch einen kompetenten zugelassenen Arzt für Allgemeinmedizin seiner Wahl, um sicherzustellen, dass der geistige Zustand nicht durch eine unentdeckte und unbehandelte körperliche Krankheit oder Verletzung verursacht ist, sowie das Recht, einen zweiten Arzt seiner Wahl zu Rate zu ziehen.

Das ist der Punkt, der oben schon angesprochen worden, war; der körperliche Zustand muss ausreichend getestet werden.

Quelle: DIE ERKLÄRUNG DER PATIENTENRECHTE IM PSYCHIATRISCHEN SYSTEM
Herausgegeben von der Citizens Commission on Human Rights


Ganz schwierig, wird es natürlich wenn ein Patient; in Betreuung Selbstmord verübt.

https://www.zeit.de/2013/37/patient-suizid-psychiater-michael-kammer-spohn

Ein Themenfeld, was ebenfalls sehr schwierig ist; ist folgendes:
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/inzest-liebe-manipulation-bis-in-den-wahnsinn-so-missbrauchen-gaslighter-ihre-opfer_id_7444752.html

Aus der letzten Quelle zitiert:
Der Täter will sein Opfer isolieren - eine Strategie, die Sekten häufig verfolgen"
FOCUS Online: Stimmt es, dass oft auch noch die Familienangehörigen und Freunde des Opfers mitmanipuliert werden?

Sandra Konrad: Mitunter geschieht auch das, um das Opfer weiter zu isolieren. Die Isolation gehört beim schweren „Gaslighting“ mit dazu, eine Strategie, der sich auch Sekten gern bedienen. Je weniger das Opfer im Kontakt mit der alten Umwelt, der Familie und den Freunden ist, desto mehr Kontrolle kann man über es bekommen. Die zweite Meinung, der fremde, oftmals korrigierende Blick fällt weg, das Opfer wird immer abhängiger vom Täter.

FOCUS Online: Wer ist besonders gefährdet, Opfer von „Gaslighting“ zu werden?

"Sandra Konrad: Menschen mit gutem Selbstwertgefühl werden eher dazu neigen, auf ihre Instinkte zu hören und sich von einem Manipulator abzuwenden oder sich auch Hilfe von außen zu holen. Je unsicherer eine Person ist und je mehr sie dazu neigt, andere zu idealisieren und je abhängiger sie ohnehin von dieser Person schon ist, desto größer ist die Gefahr, Opfer von „Gaslighting“ zu werden."

Aus dem letzten Grund ist Resilenz sehr wichtig und ein gesundes Selbstwertgefühl zu haben oder aufzubauen; je sicherer ein Mensch in seinem "ich" desto mehr Schutz hat er oder sie.

Aus der letzten Quelle, zitiert:
"Narzissten, die nach außen hin oft selbstbewusst und souverän wirken, leiden in Wirklichkeit unter einem geringen Selbstwertgefühl und brauchen ständige Zufuhr von außen, also Aufmerksamkeit, Lob und Anerkennung, um ihre Unzulänglichkeitsgefühle zu betäuben. Eine Psychotherapie kann helfen, um das Selbstwertgefühl zu stabilisieren und alte Kindheitswunden zu heilen, so dass irgendwann reifere, gleichberechtigtere Beziehungen aufgebaut werden können, in denen die Kontrolle des anderen nicht mehr im Vordergrund steht."

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Mittwoch, 6. Januar 2021
Dies ein Themenfeld mit hoher gesellschaftlicher Relevanz; wenn bsp. die Enkelin eines ehemaligen Schulleiters betroffen ist und die beiden Großeltern und die Eltern verzweifelt; zeigt dies den großen Rahmen den es haben kann.
https://www.netdoktor.de/magazin/sexueller-missbrauch-anzeichen-und-hinweise/

Wenn Täter auf freiem Fuß bleiben und der Körper, die Seele eines Menschen stark leidet; ist dies eine schlimme Sache für uns alle.

Kindern und Jugendlichen, denen so etwas widerfährt, ein Missbrauch ihres Vertrauens, die schlimme Qualen erleiden, die betroffen sind; können teilweise nicht reden darüber.

Entspannung wird zur Qual; weil sie in die Alpträume zurückführen kann.

Hilfe; wo ist Hilfe?
Ein langer Tunnel aus Schmerz kann sich ausbilden aus dem kein Entrinnen zu geben scheint.

Hilfe; wo ist Hilfe?
Die Seele sucht Hilfe.

Es gibt Hilfestellen:

https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen/sexualisierte-gewalt.html

Aus der letzten Quelle zitiert:
"Zwei Drittel aller Vergewaltigungen finden, entgegen der öffentlichen Wahrnehmung, zuhause, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz statt. Nur wenige Täter üben sexualisierte Gewalt aufgrund einer psychischen Erkrankung aus. Die Meisten planen ihre Handlungen gezielt und sind sich darüber bewusst, was sie tun."

Menschen, die einen Machtmissbrauch an ihrem Leib; erlebt hatten, die Vertrauensmissbrauch erlebt hatten, was passiert mit ihnen? Was ist das Problem?
Warum können sie teilweise nicht mal reden; warum versuchen sie Brutalselbstmorde an sich selbst zu verüben?

Deswegen verzweifeln Angehörige, ob dieses Tatbefundes?

Warum können Menschen, denen so schreckliche Dinge passieren schlecht kommunizieren? Wieso ist es so schwierig?

Das kann verschiedene Ursachenketten haben; zunächst einmal wären Opfer überrascht, wenn Gesellschaft Verständnis für ihre Lage hat?

Der Gedankengang ist ja durchaus komplex; es fängt mit engen Rollenmustern an; an die Menschen aufwachsen können; der Gedanke "nein" zu sagen, ist ein sehr wichtiger Aspekt; "nein" gegenüber Machmissbrauch zu sagen, wird heute in Gesellschaft mehrheitlich gewiss mehr verstanden, als in den 50iger Jahren.

Jedes Kind hat vor dem Gesetzgeber, vor Gesellschaft ein Recht auf eine Unversehrheit des eigenen Körpers, niemand darf sich durch Androhungen von Gewalt oder Machtmissbrauch diesem zu wieder handeln.

Menschen, die dem zu Wider handeln; sind Straftäter, die vom Gesetzgeber bestraft werden können.

Die Unversehrheit des Körpers; des eigenen Körpers, wenn sie verlezt ist; und zudem eine Vertrauensmissbrauch bzw. Machtmissbrauch durch Täter vorliegt; ist für diejenigen, die misshandelt wurden, kann eine sehr lange Zeit der Verarbeitung beeinhalten; was es erstrecht zu einem gesellschaftlichen relevanten Bereich erhebt.

Menschen, die so etwas tun; sollten sich bewusst sein, dass ihr Verhalten von einer sehr breiten Mehrheit deutlich verurteilt wird, denn Kindesmissbrauch wird von den meisten Menschen sehr, sehr deutlich abgelehnt!

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Das Problem für die Opfer von Traumatisierungen aus sexualisierter Gewalt oder Gewalterfahrungen wird durch eine Gesellschaft verbessert durch mehr Transparenz.

Wenn über Rollen und Rollenebenen mehr nachgedacht wird; und auch klar erkannt wird, dass es mehrere Rollen gibt; die ein Mensch in seinem Leben spielt und spielen kann; Eigenverantwortung, wenn sie zu Last des Betroffenen geht, kann abgeben werden über einen Zeitraum in Teilen; ohne das die Würde des Menschen beeinträchtigt ist.

Für viele Psychologen und SozialarbeiterInnen ist es ja auch ein Teil ihres Berufes, den sie sich selbst ausgesucht haben.

Selbstverwirklichung ist ein hohes Gut, heute in Gesellschaft. Das heißt der Schutz für Betroffene ist heute besser als früher.

Doch Selbstverwirklichung und die Würde jedes Menschen steht öin einem Verhältnis zueinander.

Wahre Gleichberechtigung ist im Gesetz verankert; natürlich kann man Dinge für einander tun; aber keiner kann ein anderer zwingen etwas zu tun, was sie oder er nicht will vor allem die körperliche Unsicherheit ist ein Recht.

Man darf "nein" sagen.

Menschen, denen etwas passiert ist können vielleicht nicht darüber reden; vielleicht können sie schreiben, malen, singen oder ein einen anderen Weg finden der Expression?

Wir sind eine plualistische Gesellschaft, wo Toleranz einen hohen Stellenwert hat.

Es gibt Menschen verdienen das 10 fache und mehr als andere ohne sich zu schämen.

Menschen, denen schlimmes widerfahren ist,.müssen sich dafür in keiner Weise entschuldigen.

Indianer müssen sich auch nicht dafür entschuldigen, dass sie beinahe ausgerottet wurden; viel sinnvoller ist es sich zu Fragen, wo eigene Selbstverwirklichung stattfinden kann.

Wie nützt dies dem Kind; dem schlimmes widerfahren ist?
Vielleicht nicht viel; aber vielleicht öffnet es ein bisschen das Türchen ins Leben zurück.

Es gibt viele Möglichkeiten, wenn anfängt sie zu sehen.

Hilfe Telefone ☎, Seelsorge, wildwasser ev, der Weiße Ring etc pp

https://weisser-ring.de/
https://www.wildwasser-muenchen.de/

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Sonntag, 3. Januar 2021
Kapitel Hunde.
Es ist früh, eine Frau sitzt hinter einem zerbombten Haus und sie sitzt dort, um zu pinkeln, ein Mann sieht sie und hetzt seine Hunde auf sie.

Ihre Tochter ist noch sehr klein, als rücksichtslose junge Burschen einen Hund auf sie hetzen; sie ist in der Grundschule und die Angst verleiht ihr die Schnelligkeit zu entkommen, sie ist noch sehr klein.

Es sind die 19 fünfziger Jahre.
Hat sie daher ihr Trauma vor dem Hundebellen?

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Montag, 16. November 2020
Ich finde Empowerment sehr wichtig; auch während einer Pandemie; die Räume und Möglichkeiten sind beschränkt derzeit; und ein Hefeteig braucht auch Zeit, damit daraus etwas werden kann; die Bedeutung von Zeit auch für positive Veränderungen; auch wenn gerade ganz stark für viele Menschen, die Räume und die Möglichkeiten enger werden, ich hoffe darauf, dass die Regierung Maßnahmen mit Augenmaß wird finden; und dass auch Wirtschaft weiterlaufen kann; und das Optionen für Jobs besser werden.
Ich merke auch selbst, wie schwierig die Jobsuche ist, in einem pädagogischen Segment, wo vor allem wohnortnah; zu finden; ist kaum möglich; und meine Eltern sind mitlerweile in einem Alter; wo ich nicht mehr durch die Welt ziehen will; sondern auch Zeit mit Ihnen zusammen haben möchte; da würde ich Hausmeister/ Mädchen für alles oder Butler werden wollen; habe paar Jahre gekellnert; gut das reicht für einen Butler leider nicht aus. Ohne wirkliche Qualifikation ist es in Deutschland sehr schwierig; und Motopädenjobs ( =die Qualifikation habe ich) im Kindergarten sind nicht gerade reich gesät; vor allem nicht in einer vergleichsweise armen Industriestadt.


Das Problem ist; in dem Jobprofil, in dem ich ausgebildet wurde gibt s nicht mal in TZ Form Jobs; ich würde auch weniger verdienen, akzeptieren; als in meinem letzten Job.

Ich kann natürlich auch Menschen verstehen, die mehr Geld haben wollen; will ich auch; nur die Möglichkeiten sind zur Zeit leider nicht vorhanden, wir haben leider keine Lobby.

In einem pädagogischen Team mitzuarbeiten; Regiopädagogik etc.pp ist sehr gut; aus Empowerment Sichtweise.

ich würde auch für weniger arbeiten, ausserhalb des pädagogischen Profils; worin ich ausgebildet bin, als Hausmeister benötigt man glaube ich eine handwerkliche Ausbildung.

Für Frauen ist es wichtig von Gesamtgesellschaft gehört zu werden; das heißt Richterämter sind wichtig; aber auch politische als Ämter / Berufe, in Spitzenpositionen der Wirtschaft.

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Sonntag, 11. Oktober 2020
https://de.wikipedia.org/wiki/Euagrios_Pontikos; - break - Simone Weil, aus Christliche Mystiker ( von Paulus und Johannes bis Simone Weil und Dag Hammarskjöld", herausgeben von Gehard Wehr: "Die Schönheit der Welt ist Christi zärtliches Lächeln für uns durch den Stoff hindurch. Er ist willkürlich in der Schönheit des Alls", S. 234
aus christliche Mystiker von Gerhard Wehr, 2008, ISBN 978-3-7917-2147-7.

benno Verlag: "Behüte uns, Maria" Gebete, Meditationen und Impulse:

"VII Schenk uns Worte
der Zuversicht -
Maria, Mutter der Hoffnung"

"Maria
manchmal wünsche ich mir,
Entscheidungen würden leichter fallen.
Manchmal wünschte ich mir,
einen genauen Plan von meinem Leben
zu besitzen.
Manchmal wünschte ich mir,
auf alle Fragen vom innen eine Antwort eine Antwort zu haben.

Maria,
du geduldige Frau,
du Glück verheißende Frau.

Manchmal wünschte ich mir,
du würdest mit lautem Getöse erscheinen.
Manchmal wünschte ich mir,
ich könnte dich sehen, greifen, fassen.

Manchmal wünschte ich mir,
ich verstünde dich unmittelbar, unumgänglich,
unmissverständlich.

Maria
du leise Frau,
du zarte Frau,
du unaufdringliche Frau.

Doch du begleitest mich in all meiner Freiheit,
leise, zart, unaufdringlich.
Du hörst mein Klagen, mein Jammern,
mein Weinen und Stöhnen.
Und du begleitest mich in all meiner Freiheit,
selbstverständlich, schützend und stützend."

Birgit Maier, S. 96/97, aus "Behüte uns, Maria".

(zusammengestellt von Dirk Friedauer, 11.10.2020).

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Samstag, 3. Oktober 2020
Zwei Standardwerke zu den Themenfeldern Neurologie, Psychologie, Philosophie: Michael Madeja; "Das kleine Buch vom Gehirn" Reiseführer in ein unbekanntes Land", ISBN 978-3-406-60097-3 und Peter A. Levine mit Ann Frederick "Trauma - Heilung" - " Das Erwachen des Tigers" - "Unsere Erfahrungen, traumatische Erfahrungen zu transformieren", 1997, ISBN978-3-922026-91-4
(politisch - philosophisch - psychologischer) Essay, Dirk Friedauer, geb. 20.07. 1973 in Duisburg - Homberg).

Michael Madeja, oder Prof. Dr. Madeja schafft es sehr komplizierte Sachinhalte in einfache Sprache zu setzen.

Und Prof. Dr. Levine tut desgleichen, in seinem Buch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Madeja

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_A._Levine
https://de.wikipedia.org/wiki/Somatic_Experiencing

Aus der letzten Quelle zitiert:
"Die Methode wurde von Peter A. Levine, geb. 1942, Biophysiker und Psychologe, entwickelt. 2010 wurde er von der Amerikanischen Vereinigung für Körperpsychotherapie für sein Lebenswerk ausgezeichnet."

Prof. Dr. Levine absolvierte an der Universität von Kalifornien, in Berkeley das erste Studium mit Abschluss in medizinisch und biologischer Physik und an der international University den zweiten Doktortitel im Fachbereich Psychologie erworben und vielen medizinischen, naturwissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, u.a. zu Themenfeldern wie Streß. und war als Berater für die NASA tätig u.a. aus: "Trauma - Heilung" , S.264.

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