Dienstag, 19. November 2019
Medizin ist zum Glück, weg von Vorschriften für alle; hin zum Einzelnen Patienten, seiner /ihrer individuellen Möglichkeiten und indivuellen Vorschlägen und auch mit Einhaltung der Würde jedes Menschen; das bedeutet jeder Patient/ jede Patientin hat selbstversständlich das Recht selbständig zu entscheiden, auch mit unter auch für den Abbruch einer Therapiemaßnahme, um dafür bsp ein mehr an Lebensqualtität zu erhalten; zumindest aus der Perspektive Ärzte und Professoren.
19.11.2019, 11:00
Aus meiner Arbeit als Bewegungstherapeut, war ich am Krebsforschungszentrum in Heidelberg und habe dort etwas von der Arbeit mit onkologischen Patienten erfahren dürfen. Was ich aus der Fortbildung herausnehmen konnte, war dasselbe was eine Ärztin in einem Krankenhaus lehrt; für Krebs ist natürlich auch das Krebsforschungszentrum und die Professoren und das ganze Team vor Ort zu empfehlen, da machen aber Dinge, die ich mir selber als Therapeut, Bewegungstherapeut nicht zutrauen würde.

Der Unterschied zwischen einem schlechten Therapeuten, einem sehr schlechten und einem mittleren und einem guten Therapeuten und einem sehr guten; das ergibt sich daraus.

Der sehr schlechte Therapeut behandelt grundsätzlich alleine und erzählt seinem Patienten: "kein Problem, das bekommen wir locker hin" Drei Monate ist der Patient tot.

Der schlechte Therapeut sagt es ist eine ernste Erkrankung, ich glaube es wäre sinnvoll mal einen Fachmann hinzuziehen, ich überweise sie an einen Kollegen, ich glaube der beschäftigt sich da schon relativ lange mit; nach 6 Monaten ist der Patient tot.

Der mittlere geht einen etwas anderen Weg begleitet seinen Patienten auf dem gesamten Heilungsweg; kann allerdings nicht besonders gut zuhören, der Patient überlebt totzdem, weil auch andere Therapeuten mit einbezogen werden, zwei lange Jahre und verstirbt dann.

Der Gute Therapeut macht im Prinzip nichts anderes als der mittlere aber schon in der Diagnosestellung nimmt er ein Team zur Hilfe und alle im Team versuchen Lösungsorientiert zu arbeiten, finden dann eine durch Unterstützung auch der Chemie, eine winzigkleine Passstelle um an dieser Stelle, den Krebs zu behindern; in seinem Zellwachstum; der Patient überwindet den Krebs, auch nach 10 Jahren krebsfrei und geht regelmäßig zur Überprüfung und verstirbt nach 26 Jahren.

Der sehr gute Therapeut macht den selben Weg, wie der Gute Therapeut, bezieht allerdings noch zusätzlich Musik mit ein und Bewegung mit ein, und auch Atemübungen und Sozialarbeiter, Seelsorge etc pp wird fakulatativ angeboten; das Patient hat jedem Punkt der Therapie das Recht auf Selbstbestimmung; der Patient verstirbt auch nach 26 - 35 Jahren natürlichen Todes, hat aber ein wesentlich anderes Leben gehabt, das macht den Unterschied aus, das Selbst Wertgefühl des Patienten wird immer und zu allen Zeiten während der Therapie geachtet.

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Dienstag, 12. November 2019
"youtube" Videos, die ich mag Dirk Friedauer 1/1067
Gut gibt auch andere Musikanbieter:

Playlists Ewigkeit
Videos, die ich mag
Dirk Friedauer

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hab ich einen Menschen bluten sehen und ein trauma in seinem blut erlitten (...).
… ein Mensch, der sich ermordet, was macht er mit UNS?


WIESO? Ist das so viel Wut?
Und Trauer, fast zugleich?

Selbstkontrolle, die Vernunft; hilft; doch:

…. selbst ein Kind gewesen, als ein Fussball knallhart geschossen, den Brustkorb traf; erstickt (…) doch wieder zurückgeholt, von dem demjenigen, der schoss.

Angeschrien worden von einem anderen, bedroht worden, rausgeschmissen worden; wg einem Konflikt der zwischen anderen Leuten schwelte. Von einem eigentlich doch so mitfühlenden, so tollen Menschen, Unverständnis und Schuldzuweisung "du warst doch schuld"; + "gehe dich entschuldigen" Wille gebrochen.

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Montag, 11. November 2019
Es ist eher Gefühl; denn Wissen, dass es "Leute" gibt, die mit einem spielen oder Spiele aufzwingen; ist nur ein Gefühl, ... ich weiß es nicht.
Bin überhaupt kein Freund von irgendwelchen Verschwörungstheorien; glaube mittlerweile daraun das Ordnung dem Chaos letztlich überlegen sein wird.

Leben hat auch viel mit Ordnung zu tun; viele Kreisläufe und Mechanismen sind letztendlich sinnvoll; bsp die Feuerbekämpfung in Australien oder auch das Schiedsrichter mittlerweile auf Fußballplätzen vor Gewalt von Sicherheitsleuten geschützt werden; nur auch gleichzeitig traurig, dass so etwas sein muss.

In Australien, die Ureinwohner die Aboriginis kennen sich mit Feuer aus und haben kontrolliert abgebrannt zur Steigerung der Fruchtbarkeit der Böden; vielleicht kennen die sich auch mit löschen aus?

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Samstag, 9. November 2019
Öl woraus besteht es? Und wie viele Kriege wurden angezettelt für Öl oder Kohle; ist damit nicht Geld gemeint? Kohle und Öl und vor allem ist unglaublich wichtig, nicht mich falsch verstehen; bitte; viele Cremes und ganz viele auch wichtige Produkte enthalten Öl; auch Massage Öle und vieles mehr; aber wie und welchen Bedingungen entsteht Öl und woraus? Ist es sinnvoll ein so wichtiger Rohstoff mit soooooo langer Entstehungszeit nicht zu sparen?
Verbrennen geht sehr schnell; doch ist ein solches sinnvoll?

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Donnerstag, 12. September 2019
Eine dunkle Kirche, ein Besucher, ein alter Mann ist bereits da und
die 4 Mönche und ungefähr die doppelte Anzahl Nonnen, die meisten von ihnen sitzen auf Meditationsbänkchen, zwei auf Stühlen, eine ältere Frau und ein Mann.

Es ist still und dunkel.

Das erste Licht durch Elektrizität hervorgerufen erscheint, die Gruppe der Dienenden erhebt sich und beginnt zu singen.
Wenig Licht erhellt die Szene, der Gesang endet, die Dienenden setzen sich wieder und Licht wird weniger, es ist nicht mehr ganz so dunkel, wie am Anfang, noch lange nicht hell.

Sie sitzen und es ist still.
Zeit vergeht.
Dann sind Glocken zu hören und eine Weile gleich einer Brandung kommt jemand, mehrere Menschen gehen langsam an mir vorbei, es sind nicht viele nur in der Stille nimmt mensch Geräusche intensiver war;:deswegen das Wort "Brandung" weiter nach vorne, näher ans ewige Licht, welches selbst als einziges in der Dunkelheit leuchtete.

Die Gruppe nimmt Platz viele haben sich die beiden Bücher mitgenommen, die die Psalmen enthalten die Mönche und Nonnen singen.
Wenige oder einige Minuten später beginnt der Gesang die Laudes.

Das Licht, nicht das elektrische; nein, das Licht, welches durch die Scheiben hineinfällt wird jedem Atemzug intensiver, Vogelstimmen sind zu hören, der Tag erwacht.

Nach der Laudes ein letzter Blick zurück, der Blick fällt auf ein Fenster, wo so wunderschön hindurch die Sonnenstrahlen brechen und das Fenster in ein Licht tauchen.

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Mittwoch, 11. September 2019
Begebenheit
ich war das zweite mal in der Vesper und anschließend in der Messe; beim ersten mal danach hatte ich ein Gespräch mit Esperina (Name geändert Personlichkeitsschutz) aus irgendwo Osten Europas, die mich anschaute; ein Gespräch ergab sich, sie sprach gebrochen englisch und ich kein oder kaum französisch, obgleich die Sprache einen wunderschönen Klang hat; ich hatte leider Latein in der Schule, somit habe ich französisch nie gelernt; aber das hier nur am Rande; komme ich gleich noch drauf zurück.

Sie erzählte mir das sie jeden Tag 1, 5 Stunden meditieren und eine Stunde in der Bibel lesen und das der Arbeitstag von ihnen um 5 Uhr morgens beginnt und Abends gegen 10 halb Elf mit der Nachruhe endet, wobei sie die Hände aufeinander legte und ihren Kopf darauf um zu verdeutlichen was sie sagen wollte; ich hatte verstanden.

Ein langer Arbeitstag.

Am nächsten Tag ging ich wieder zur Vesperstunde in die Kirche auf dem Weg dorthin kreuzten sich die Wege von Esperina mir; ich ging weiter.
Während der Vesper wollte ich irgendwie raus; das nicht französisch verstehen können nervte mich und schließlich ging ich möglichst leise und beschleunigte draußen angekommen meine Schritte und schaute kurz zurück und knallte im selben Moment gegen ein Schild mit dem Kopf, es tat weh.
Ich stand wieder auf; eine sec hatte ich mich in eine tiefe Hocke begeben; bis der Schmerz ein bisschen weg war und ich überlegte oder ging kurz in mich und ging zurück in die Kirche.

Relativ am Ende beim Segensgruß kam Esperina auf mich zu, ich konnte Blumen riechen, eine Art Parfüm; nicht aufdringlich, sondern eher dezent und sagte auf deutsch zu mir" Friede sei mit Dir" , ich war völlig perplex und murmelte eine Art Antwort.
Die Messe, der wohnte ich bis zum Ende bei; es wird übrigens von allen dort erst Brot geteilt und Wein; auch für alle.

Das "Friede sei mit Dir, diese vier Worte als alle Meditation in der letzten Zeit, die Worte hatten Bedeutung für mich; eine tiefe Bedeutung, von etwas was ich einst wusste, aber lange vergessen hatte.

Irgendwie leichter verließ ich die Kirche und war froh wieder zurück gegangen zu sein.
Die Schritte waren leicht und beschwingt, die Trauer war von mir gewichen; ich fühlte mich glücklich.

"Friede sei mit Dir"

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Dienstag, 10. September 2019
Ehrenhaft und wahrhaft leben; weil man was davon hat; nein.
Wahrhaftig leben hat mit viel mehr zu tun; es hat damit zu tun; sich selbst im Spiegel betrachten zu können.

Leben ist manchmal schwierig und manchmal macht es Sinn sich aufzuregen und man kann vielleicht dazu beitragen, dass sich das ein oder andere im eine Richtung ändert, die vielleicht weniger beschissen ist als eine andere; manchmal klappt das weniger; es ist bedeutsam für einen selbst; eine Haltung zu haben und diese auch zu vertreten; zu leben.

Es ist manchmal vielleicht manchmal kann es wichtig sein für das richtige zu sterben oder natürlich auch zu leben; der Tod kommt zu allen irgendwann; only the good die joung.

In dem Moment, in dem ein Mensch spürt das eine schwere Krankheit überwunden wurde; auch die Angst vor dem Tod da war; doch überwunden wurde; an dem Moment ist Freiheit nicht nur Illusion; Freiheit ist mehr; mehr noch als jeden Tag im Moment zu leben; es ist auch Freiheit eingewoben zu wissen was man selbst will und weniger will.

Zeit /"Reflexion" wird durch Zeit wirksam; man erkennt Fehler erst im Nachhinein; :im Moment hat man vielleicht auch manchmal etwas gefühlt, dass etwas nicht stimmte; doch in der Reflexion wird es klarer.

Fehler erkennen ist hart;:aber auch wichtig;:eine unschöne und manchmal schmerzhafte Erkenntnis; dazu stehen Fehler zu machen und gemacht zu haben;:macht einen auch zum Menschen.

Auch andere machen Fehler; naturelement;:dies erkennend ist auch eine Art Befreiung.
Nicht immer immer an erster Stelle in einer Klasse sein; kann hilfreich /gut sein; nicht immer wird derjenige verehrt der etwas weiß; nein ganz und gar nicht; mögen / nicht mögen ist von vielerlei Dingen abhängig. Ohne Zustimmung von anderen ich ist auch manchmal eine Selbstreflxion vielleicht nicht der schlechteste Weg;:wenn ein Mensch vom allen gemocht wird; erstrecht; das ist spuki.

Manchmal / häufig liegt Mehrheit eh daneben. Einen eigenen Standpunkt zu generieren ist unbezahlbar und hilft in so vielen Situationen. Vor allem hilft es enorm dabei sich selbst jeden Tag im Spiegel betrachten zu können ohne zu kotzen.

Es heißt Vernunft sei Reinheit (;s. Jesus; in der Bibel) Ursache und Wirkung sind vernünftig in der Betrachtung; das bedeutet vieles; andererseits Liebe steht über allem ( Johannes Evangelium );:das bedeutet vielleicht auch das Angst zu haben; manchmal vielleicht vernünftig sein mag;:oder Ursache und Wirkung folgt; doch manchmal gehört mutigen die Frau, wo Verliebtheit hinfiel; dazu ist freilich Mut notwendig.

Angst zu haben, zu entwickeln kann Vernunft und Wirkung folgend sein; aber Angst /:Blockaden zu überwinden; Schmerzen zu überwinden kann etwas neues viel besseres bringen; einen neuen morgen. Dinge, die aus Zufall geschehen sind Dinge, die manchmal besonders bewegen und Dinge verändern, wo vorher Blockaden herrschten; Angst fesselte.

Eine Schulterverletzung tut weh; die Behandlung und Physiotherapie dauert manchmal lange und ist schmerzhaft; doch irgendwann kann der Arm wieder über ein Punkt mehr hinaus bewegt werden.

Mathematik oder auch französisch lernen kann Blockaden enthalten;:gerade auch in der höheren Mathematik, da sagte ein Mann zu mir;:ein guter Mathematiker für ihn war es wichtig an solchen Stellen laufen zu gehen und sich danach wieder an den Lösungsweg zu setzen;:dann war die Tür plötzlich offen, die vorher verschlossen war. Mathematik darüber äußerte sich einst Göthe in einer Zeit im der Mathematik zusammen mit Physik noch nicht den Schlüssel zur Vernichtung der Erde in die Hände von Machthabern spielte. Heute ist vielleicht auch die Frage gestattet kann Mathematik hilfreich / gut für den Planeten Erde sein? Oder hat Göthe vielleicht doch recht; das ein solches vielleicht weniger der Fall sein wird? Noch mal zur Klarstellung es geht nicht um Dinge, die einfacher oder schneller gehen;:es geht eher um die Fragestellung was benötigt langfristig ein lebensfähiger Planet?

Am Ende des Tages und am Anfang ist es sehr gut Einen eigenen Standpunkt zu haben, sich auch manchmal zu wagen, die Dinge mit einzubeziehen, die noch nicht geschehen sind und klar für sich zu haben, wer man ist, ist vielleicht nichts wert,;doch zugleich ist es unbezahlbar.

Vernunft lässt einen Menschen viel Unvernunft erkennen; gerade da wo in Teilen viel Geld fließt ist die Frage nach Vernunft nicht gerade die erste.

Boden gehört jemanden, das der /"diejenige damit vernünftig umgeht ist eine merkwürdige Annahme,die sich worauf stützt? Wald ist regenierbar nach vier Jahren ohne Wasser sind Bäume in einer Untersuchung in München immer noch lebendig geblieben.

Milliarden Unternehmern zu geben,;die eine Monokultur aufbauen,:die natürlich schnell vom Borkenkäfer vernichtet werden kann ist eine Option,:sich das ganze etwas genauer anzuschauen ist dann aber auch sehr vernünftig.
Prüfen von Einnahmen und Ausgaben;"prüfen des aktuellen Waldbestandes und dann sich auch die Pläne für die Zukunft ansehen; auch die Frage muss beantwortet werden wie ist der Finanzplanung in der Zukunft; bevor auch nur eine Zusage an Geldmitteln seitens des Steuerzahlers geschieht;:bzw von Verantwortlichen getan wird.

Wo ist Vernunft im Politik?,Warum sagt Peter Wohlleben eine Ministerin etwas zu ihr in der Öffentlichkeit und ist seine Kritik berechtigt?

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Sonntag, 11. August 2019
Umgang mit Zeit
Umgang mit Zeit; es ist eine Sichtweise; das der Umgang mit Zeit; in der heutigen Zeit ein eher häufig ungünstiger ist; ein Beispiel aus Zeitmangel hat mir jemand aus Niedersachsen in Polen erzählt werden Roboter für die Feldarbeit eingesetzt; eine Biologin sagte dazu, tja das ist ein Problem, da Roboter Unkraut als solches keinen Wert bei messen und zudem zu wenig Freiflächen existieren; kommt es dadurch (neben Pestizidnutzung etc.pp) zum Bienensterben.

Ein anderes Beispiel ist das, was als Klimawandel in den Medien heute gepostet, oder vermittelt wird; da ist Zeit ebenfalls ein Faktor; und zwar Zeit, die weniger genutzt wurde um bsp. Wälder anzupflanzen; die ihrerseits Zeit benötigen für ihr Wachstum; während CO2 in großen Mengen bereits in dem Weltmeeren eingebracht sind ( s. dazu Prof. Dr. Mojib Latif). In Thüringen im UNESCO Kulturerbe Buchenwald ist beschrieben, das ein Buchenbaum ca 70 Jahre Zeit benötigt zum wachsen; mit anderen Worten da ist Zeit wichtig und kostbar; nichtstun ist der Perspektive ein verschwenden von Zeit. In Indien und in Neuseeland wurden bereits Bäume gepflanzt in den letzten Jahren; das ist ein sinnvoller Angang mit klimatischen Herausforderungen umzugehen.

Jetzt Bäume pflanzen ist natürlich noch sinnvoll; und auch Waldbesitzer/ in werden; nur viele Waldbesitzer fühlen sich mittlerweile von Gesellschaft alleine gelassen; mit den Aufgaben; ihnen fehlen Zeit und Mittel; die Konsequenz viele sind erschöpft einige geben sogar auf.

Dasselbe könnte nahtlos über Landwirtschaft berichtet werden; da geben auch viele auf; weil der Zeitdruck und Kritik an ihnen selbst; von Gesellschaft und der Preis; insgesamt zur Aufgabe vieler Kleinbetriebe führen kann; ist das, das was der Verbraucher wirklich will ( s. Bericht "hart aber fair" mit unserer Ministerin für Ernährung etc.pp, Gästen wie Waldbesitzer; und Herr Plasberg)?

Natürlich gibt es noch unbekannte Möglichkeiten; wie beispielsweise in einem Bericht über Kanada; in dem ein Betriebe vorgestellt wurde; in dem CO2 aus der Luft gefiltert wurde, in erheblichen Maße soll ein solches passieren; und das Mittel was daraus gewonnen wird; soll dann zu einem Treibstoff beitragen; der auf Wasserstoff basiert.

An vielen Orten Zeit gespart wird; kommt es dadurch zu Problemen s. erhöhter Methan ( Bericht auf WDR 3; zum Thema glückliche und unglückliche Kühe).

Bei Reisen; ein Urlaub kann ganz entspannt anfangen, in einen Zug steigen und von der ersten Minute an Urlaub genießen. ( natürlich gibt s da auch viele, die über die Bahn sich äußern; etc.pp; natürlich; es gibt glaube ich sehr wenig; über das man / frau sich wenig streiten kann; in Beziehungen streiten ist vielleicht auch manchmal eine sinnvolle Zeitnutzung; vor allem bei Agreement, welches bei beiden Seiten eher Zustimmung, denn Ablehnung hervorruft (s. Herr Rossmann: "dann bin ich auf den Baum geklettert" (ISBN 978-3-424-20192-5), 2018; es gibt natürlich auch andere Unternehmer in diesem Segment wie beispielsweise der Besitzer von dm ( Rossmann und dm sind zwei Großunternehmer im Bereich "Drogeriemarkt).

Übrigens beide beteiligten sich an einer Spendenaktion für Russland; da wurden Spenden gesammelt; Nahrungsmittel etc.pp und da waren Russen dabei; die das erste mal wieder auf Deutsche trafen, nach dem zweiten Weltkrieg; die ihnen halfen; die Russen hatten Tränen in ihren Augen; vor wahrscheinlich so etwas wie Rührung; da hat sich was bewegt; ansonsten war Herr Rossmann laut des Buches, der gerne schnelle Autos fuhr; na klar; wer denn nicht; könnte gefragt werden ( sehe definitiv nicht alles durch eine Klimabrille).

Herr Rossmann schreibt einen interessanten Satz in seinem Buch: "da bin ich auf den Baum geklettert", 2018; schreibt er sinngemäß wer mehr hat; hat damit auch eine höhere Verantwortung; das ist ein Satz, der tatsächlich auf viele Projekte Herr Rossmanns zutrifft; er hat negative Dinge, Aspekte schlucken müssen; aber nie die Zuversicht vollständig verloren; sondern mehrheitlich an sich selbst geglaubt; tatsächlich relativ viel Gutes bewirkt.

Das bedeutet die Arme hochkrempeln, kann etwas bewirken; auch Maß halten kann aus der Perspektive von Vernunft unterschrieben werden; ist ebenfalls eine Sichtweise.

Es gibt andere Dinge; wichtige Dinge; ziemlich viele; muss man sich die Zeit für nehmen; ob man beim Fussball Spiel entspannen kann oder beim selbst gegen Ball treten; Möglichkeiten gibt s sicherlich viele; spielen wie Kinder hat viel mit vielleicht sogar mit guter Zeitnutzung zu tun; wenn s vorkommt?

Zudem viele Prozesse des Wasserkreislaufes; die Tiefsee betreffende Prozesse und auch die Sonnenenergierate; die Erwärmung durch die Sonne in Zukunft; evtl. auch das Vorhandensein ein dunklen Sonne ( s. Physik); davon sind viele Dinge; Zumindest laut meines Wissens, wenig klar; insbesondere die Tiefsee; da s ist ein Horizont; den Menschheit nur recht marginal einsehen kann.

Wenn jemand einer älteren Seniorin; sich die Zeit nimmt; ihr über die Straße zu helfen; sich dafür die Zeit zu nehmen; das kann nicht viel sein, naja wenn die Seniorin weniger alleine über die Straße kommt; sieht die Seniorin; dies wahrscheinlich anders.

Vielleicht sieht sie eine solchen Zeit Umgang als angemessen an?

Oder vielleicht auch mal ne Runde spazieren gehen; in einen Wald gehen; Aromatherapie; vielleicht ebenfalls ein sinnvoller Umgang mit Zeit?

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Freitag, 19. Juli 2019
Busfahrt; Essay ( endgültiger Titel; noch offen )
Die letzten Worte eines Gesprächs im Ohr habend, in dem mein Gegenüber gesagt hatte "am liebsten hätte ich dir damals in den Arsch getreten, denn so behandelt man(n) keine Frau," .

Doch ich hatte jemanden verlassen, die ich geliebt hatte und der Schmerz hatte mich gefunden.
Die Trennung lag über 10 Jahre zurück und doch hatte ich nie wirklich loslassen können. So stand ich am Busbahnhof Düsseldorf und wartete nun schon über eine halbe Stunde auf den Bus, der irgendwie nicht kommen wollte. Ein paar wenige Reisende, die denselben Bus nahm wie ich waren darunter. Bei einem Gespräch viel mir auf das mein Spanisch als Jugendlicher erworben anfangen hatte nicht das Maß eines Anfängers überschritt. Zugleich viel mir der Mangel an aktiven Wortschatz auf; bei der er Unterhaltung mit zwei spanischsprachigen Menschen.

Es sollte noch ein paar Minuten dauern bis der Bus endlich kam, mit dem Geld, welches mir zugesteckt worden war, hatte ich ca 85 Euro Bargeld bei mir und die erste Unterkunft in Lissabon am Abend des nächsten Tages war bereits gebucht; ich glaube die Unterkunft hieß Nirvana oder so ähnlich.
Mehr Geld besaß ich zur Zeit nicht, der Maurer für den ich gearbeitet hatte, hatte mir versichert das Geld sei auf dem Weg; Der Bus kam und ich stieg ein; alles zurück lassend, was mich an mein altes Leben erinnerte.

Nicht unweit der Mitte des Busses war mein Platz, ich schaute nochmals auf den Tickets nach viele Stunden fuhr der Bus bis Nordspanien und dort hieß es dann irgendwie umsteigen in den nächsten Bus mit Fahrrichtung Lissabon. Soweit der Plan, an eine Rückfahrt dachte ich nicht.

Der Bus fuhr nicht etwa durch, nein er machte bereits in Deutschland viele Stationen, wo Leute zustiegen, andere später in Frankreich zum Beispiel ausstiegen und andere wiederum zustiegen.

Irgendwo zwischen dem Übergang von Westdeutschland zu Süddeutschland kam ein Reisender hinzu, der den Platz neben mir einnahm.

Der Bus war fast lehr und mein Mitreisender packte seine Sachen in die vorgesehen Stellen und schlief kurze Zeit danach eim; ich blieb wach und schaute nach draußen, weniger um was zu sehen, mein Geist entspannte.

Einige Stunden später wachte mein Reisegefährte auf und wir unterhielten uns; er war jemand der eine Lese / Rechtschreibschwäche gehabt hatte und dennoch ein Medizinstudium beendet hatte. Ich hörte interessiert zu, er erzählte von seinem Leben als Landarzt, davon das er sich selbst seine Patienten aussuchen konnte und manchmal auch an andere Ärzte weitervermittelte, sofern keine gute oder für ihn akzeptable Zusammenarbeit möglich wurde, kam selten vor; aber es kam gelegentlich, selten vor
Er bildete sich laufend fort und alle zwei Jahre fuhr er nach Spanien um Javobswege zu gehen.
Für ihn war es, wie sich selbst wieder auf null stellen.

Sieben Jacobswege war er bereits gelaufen in den letzten 14 Jahren und einen davon auf Einladung eines Japaners in Japan; in Japan hieß der Weg nicht Javobsweg und führte allerdings ähnlich wie in Europa von Kloster zu Kloster.
Mein Begleiter war bei seinem ersten Weg mit blutenden Füßen in einer Unterkunft angekommen und hatte dennoch durchgehalten bis Santiago.
Er war Familienvater, hatte eine Tochter und war geschieden;

Es war ein Zufall, der ihn den Bus nehmen ließ, normalerweise flog er; doch diesmal hatte er sich kurzfristig entschieden mit dem Bus zu fahren.
Wir redeten eine Weile miteinander und dann überließen wir uns wieder der Fahrt.

In Nordspanien beim umsteigen, verabschiedeten wir uns; er wollte einen einsamen Winterweg gehen; während ich in einem Bus weiter Richtung Süden fuhr, dieser Bus war ein wenig voller, ein dunkelhäutiger Bewohner des vereinigten Königreichs England war mit an Bord.

Zwei jüngere Portogiesen, eine beleibtere Inderin, die sehr großes Interesse an soaps und vor allem bullywood hatte war ebenfalls Gast des Busses.

Nach ca 30 Stunden des sitzens mit einigen wenigen Essenspausen tat mein Hintern weh; ich wusste nicht mehr wie ich sitzen konnte und die Fahrt sollte noch fünf Stunden dauern.
Vielleicht war ich auch zu schlank; es war unschön; versuchte mich neu zu positionieren und entspannte; das half ein wenig.

Die letzten 2 Stunden waren dennoch hart; aber ich redete mit einigen der Fahrgäste, mit dem Menschen, der in England wohnte, wg dem starken Pfund, wie er sagte; er hatte auch mal in Deutschland gewohnt; stammte aus Afrika und schickte Geld zu seiner Mutter regelmäßig nach Hause und versuchte viel zu verdienen; das warum er in England lebte.

Eine Inderin aus einer reichen Familie saß vor mir, sie brauchte nicht arbeiten und lebte bollywoodfilme, sie machte den Eindruck als würde sie Bollywood aufsaugen regelrecht; ihr Vater sorgte sehr gut für seine Tochter; jeder Jeck ist anders.

Ein junger Portogiese erzählte das er später mal auf dem Land leben wolle, relaxen und sich Zeit nehmen für das was für ihn wichtig ist. Er sagte in Städten ist es viel stressiger zu leben.

Irgendwann kamen wir dann endlich am Busbahnhof in Lissabon an. Ich checkte noch die Adresse, wo das Hotel sein sollte; am nächsten Tag sollte der Jacobsweg, der portogiesische Jacobsweg für mich beginnen.

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Dienstag, 26. Juni 2018
Die Kunst des Schwimmens
Treffen mit einem Freund; warten bis er seine Sachen zusammen gepackt hat und dann gemeinsam zum Bad fahren, umziehen und dann lange duschen.
Wasser genießen, den Augenblick des duschens genießen.

Dann kommt der Freund hinzu und miteinander reden, sich austauschen und dann wieder die Empfindlichkeit der Haut spüren, fühlen.

Nach der langen Dusche geht es Richtung Becken, das kalte Wasser ist zunächst abschreckend; doch das vergeht;;weiß die Erfahrung.

Einschwimmen, jede Bahn anders, kreativ schwimmen, Beinschlag und Armzug in unterschiedlichen Mustern; dann allmählich Übergang in Richtung Kraulschwimmen.
Den Atem wahrnehmen; verschiedene Zug und Atem Varianten nutzend; abhängig von Kraft, Krafteinsatz und Geschwindigkeit.

Bewegung wird automatisiert, Wasser bewegen im Wasser wird flüssiger, geschmeidiger.
Die ersten Tausend Meter Bahnen zählend und verschiedene Aspekte des schwimmens werden in den Fokus genommen.

Jedes Mal oder fast jedes mal das Erleben des Wassers ein fast sinnliches.Momentum. Die Freiheit der Bewegung im Wasser genießend war auch im Tauchen besonders hoch, die Ermangelung des Atems nach einer Weile spürend.

Tauchen im Wasser schwebend ein Tanz um die eigenen Körperachsen, Beweglichkeit des Körpers fühlend, wahrnehmend.

Wir trafen uns im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter und häufig war es so, der eine rief den anderen an, "hast du Lust? ...ich auch, nicht, wann soll ich bei Dir sein? :
Wir gingen nur bei Erkrankungen nicht, sonst jede Woche.

Mein Schwimmpartner mochte die Brausestrahlen im Bad und während ich noch Bahnen zog, lag er bereits im Entspannungsbereich und sorgte für sich.

Das eigentlich meditative war das Bahnen ziehen für mich, eine Bahn nach der nächsten, wieder der nächsten, der nächsten, wieder der nächsten.
Wir fingen an mit vielleicht 60 Bahnen, steigerten beide unabhängig von einander auf 80 Bahnen und irgendwann durchbrachen wir 160 Bahnen.

Für viele ist Bahnen ziehen unglaublich langweilig, ich kenne viele Sport und Bewegungsarten die alle ihren eigenen Reiz haben ( in derselben Zeit in der ich schwamm; spielte ich eine Zeitlang Handball; da geht um Antizapation des Gegners, Abstimmen in einer Mannschaft und Athletik, um Teamplay und Einzelleistungen).

Im Volleyball geht es um Antizipation und Wahrnehmung von Gesamträumen und vielen Bewegungen vieler und natürlich auch um technisches Vermögen, Größe, Körpergewicht und Schnelligkeit.

Im Turnen geht es auch um Härte, um Balance, Kraft /Koordination ( in allen Bewegungsarten bedeutsam ) und auch Mut.
Beim Tanzen geht es um Rhythmus, um flüssige Bewegung, Dynamik uvm.

Warum schwimmen?
Schwimmen ist ein Ganzkörpererlebnis, wo der Körper anders erfahrbar ist und wird. Das schweben im Wasser ist ein besonderer Moment.

Für Menschen mit Gelenkersatz und körperlichen Gebrechen ist schwimmen ein besonders Erlebnis in der Körper wieder erfährt oder erfahren kann, das Beweglichkeit nicht Schmerz bedeuten muss.
Eine Freiheit und Beweglichkeit wird im / durch den Bewegungsraum Wasser ermöglicht.

Für uns beide kam hinzu das wir schwimmen aus der Kindheit kannten; beide als Kinder im Schwimmverein waren und diese Erinnerung war ebenfalls ein Bestandteil des Reizes; intrinsische Motivation.

Mit jedem Zug geschmeidiger fühlt sich neben der Ermüdung, die irgendwann und immer später auftritt die Muskulatur an. Das Kraft Ausdauertraining wird wirksam und das Immunsystem wird gekräftigt.

Maß halten ä, naja war vielleicht nicht ganz so sehr ausgeprägt damals; things change by time, sometimes.

Zudem gab es einen weiteren Reiz, nach dem schwimmen aßen wir zusammen Pizza ( von ihm zubereitet ) und Salat und tranken Rotwein in vino veritas und redeten und diskutierten die halbe Nacht. Manchmal waren die Gespräche hitzig; doch irgendwie bekamen wir beide immer wieder die Kurve und eine Freundschaft entwickelte sich; in der wir einander mochten und schätzten, obgleich wir längst nicht allen Dingen einer Meinung waren oder sind.

Das kannte ich aus meiner eigenen Jugend diskutieren und debattieren und manchmal eben auch keine Einigung erzielen oder erzielen können; ce ca.
Erinnerung kann manchmal vielleicht sogar wichtig sein?

Nach Jahren zog ich weg; genau wie er auch; nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten; wir blieben dennoch befreundet und sind es bis heute und auch wenn ich heute zumeist lieber Joggen gehe.

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Montag, 3. Oktober 2016
mit 12 zusammen geschlagen worden von fünfen... ( ein Buch, was ich hier und jetzt empfehle, obgleich ich es noch nicht gelesen habe und Zeit brauche um mich an das Buch zu wagen; ist eine Empfehlung von tollen duisburger Buchhändlerin: "alles still auf einmal", 2.Aufl. 2019, ISBN 978 - 423 - 26217-0, 2019 von Rhiannon Navin ( = Autorin)
mit 10 Jahren ein Fußball traf den Brustkorb; keine Atmung war mehr möglich. ..
Hilfe war da...
etwa zur selben Zeit flog eine Biene ins Ohr und stach zu..( mit 19 in einem geliehenen Auto mit der damaligen Freundin einer zwei Jahre älteren Studentin [ in dem Alter sind das Welten] und einem Imker zwei Bienenvölker im Auto von igendwo bei Hannover Selbstversorger Community nach Südspanien, Andalusien Nähe Grenada gebracht und Auto aufgebrochen in Andalusien in einer Großstadt nach Ablieferung der Bienen und des Imkers) .

Im Urlaub in eine Biene oder Wespe reingetreten; Fuß wurde dick und Schmerz...
Im Schlaf im Urlaub von einer Wespe in den Oberschenkel gestochen. ..Schmerz und Verwunderung. .

mit 13 unglaublich viele kleine Stellen am ganzen Körper, alle mit einem scharfen Messer wegschnitten bekommen ohne Betäubung, Schmerz....

Mit 15 tritt einer Fußballstolle auf den großen Zeh; Zehnagel wurde blau dann schwarz und fiel fast ab; beim herausziehen. ..Schmerz. ...

Im Alter von 20 Schmerz / Leiden; wg der gesamten Welt / Erde. Und ein Lösungsansatz, später unglaublicher Schmerz am gesamten Körper. ..

Irgendwann hatte ich geschrieben, mit 12 Jahren hatte ich angenommen, das Soldat der schwierigste Job sei; heute glaube dies weniger; heute ist Priester deutlich schwieriger, das Beichtgeheimnis mit der Schweigepflicht muss Seelen zerreißen?

Zivildienst war für mich ein sehr schweres Unterfangen, wg einem Jungen, bei dem eine geistige Behinderung attestiert worden war.

Ich glaube da weniger dran.
Der Junge ging halbwegs glücklich aus der Einrichtung zum Besuch nach Hause und kam jedes Mal verstört zurück; nicht ein bisschen verstört, nein ich meine, das was ich hier schreibe, Markus kam immer völlig verstört zurück.

ich weiß nicht, was ihm angetan wurde?
Markus hatte solch eine Aggression in sich, er durchschlug einmal eine Panzerglasscheibe mit der bloßen Hand; ohne sich zu verletzen, großartig.

Markus hatte eine enorme Fähigkeit:
Er konnte wahnsinnig gut Menschen imitieren.

Mich schaffte er nicht; alle anderen hatte er schon imitiert.
Ich war 20 Jahre.

Dann imitierte er mich.

ich sah in einen Spiegel und das was ich darin sah gefiel mir kein bisschen.

es war zu sehen, ein zwanzigjähriger Schnösel, mit ideologisch verblendeten Vorstellungen von Welt, hohen Ansprüchen an Welt, wenig selbst Getanes und vor allem Überheblichkeit und Arroganz.

Die fehlende Distanz zu den Klienten und allem anderen auch, zeigte sich auch darin, dass ich die Tür nie abschloss.
Wir Zivis wohnten, rauchten, spielten gelegentlich auch Kicker eine Etage unter den "Behinderten", der einzige Unterschied bestand vielleicht darin, das oben in den Gruppen noch Erzieher und Erzieherinnen waren; ein Heilpädagoge, der irgendwann Philosophie studiert hatte, (…) dies gab s bei den Zivis leider weniger.
Zivis sind zumeist das erste mal, weg von Zuhause, (…).

Zurück zum Thema, warum mir das nicht abschließen meines kleinen Zimmerchens zum Verhängnis wurde.

Eines Tags kam ich von der "Schicht" in mein Zimmer und Markus war schon da. In dem Schockmoment konnte ich nicht mehr klar denken und schmiss ihn sofort raus; heute hoffe ich das es Markus gut gehen möge, immer.

Eine Nacht später glaube ich, habe ich mich für einen Monat krank gemeldet; es sollten 5 oder 6 Monate werden; das Trauma ist nie behandelt worden, bis (…)

Irgendwo habe ich mal geschrieben, das Trauma durch Atmung, ein Wort, eine Geste etc. pp ausgelöst werden kann; bei mir so witzig beinahe war es eine Namens - parallelität; mit dem Namen meiner Schule, der Schule, wo ich als Referendar tätig war; das Maximilian Kolbe Gymnasium in Wegberg und (…) ein Gefühl von Leerheit in Ausschwitz vor der Zelle in der Maximilian Kolbe eingesperrt worden war und einem Zufall auf der Arbeit (… selber "Name") und gleichzeitig das Erleben von etwas furchtbaren (…) + wenig Trennung von Arbeit und Leben, nicht mehr schlafen können ( über 10 000 Facebook Beiträge; … innerhalb von (…) Zeit; Internet als "Helfer" für das "Helfersyndrom" und einiges mehr (…), Thüringen Wahl, das die Würde jedes Menschen heute tatsächlich wieder in Gefahr gerät; das ist so furchtbar (…).

Obgleich das deutsche Volk so viel Leid erlitten hatte, aus eigener Schuld, obgleich so viel Leid über die ganze Welt gebracht wurde, im größten Krieg aller Zeiten; gibt es ein Vergessen.

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Mittwoch, 13. April 2016
Das Wunder jeder Geburt
Genetische Informationen werden verbunden von weiblichen und männlichen Prinzip des Kosmos und aus dieser Fülle von Informationen entsteht ein neues Leben. Im ersten Schrei, Atem holten ist dieses neue Leben durch Atem bereichert.
Zeit zuvorkommend; vorher, noch eingebunden in der Harmonie zwischen Mutter und Kinder, hört das Kind die ersten Töne.

Genetische Verbundenheit zeichnet uns Menschen aus: die Informationen werden evoltiert geteilt und ein neues Leben entsteht im Inneren einer Frau.

Jeder neue Geburt ist ein Wunder des Lebens.
Für Frieden, Licht & Liebe.

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Mittwoch, 23. März 2016
Pilgerreise; auf dem Jacobsweg
Pilgerrreise; auf dem Jacobsweg

Nach Stunden bin ich endlich angekommen, fertig und ziemlich kaputt in einem mittelgroßen Ort, irgendwo in Südportugal. Dann suchte ich noch mindestens eine halbe Stunde die Unterkunft, mal eine Straße, dann eine andere; dann endlich fand ich die bomberos voluntarios; die freiwillige Feuerwehr. Nachdem man mich eingelassen hatte, konnte ich endlich das tun; was jeder Pilger und jede Pilgerin; am Ende eines langen Weges liebt, duschen.

Der Tag fing an, ich packte meine paar Sachen zusammen, die ich am Tag zuvor mit der Hand gewaschen hatte und befestigte sie an meinem Rucksack, befestigte die Wasserflasche wie üblich außen am Rucksack und verstaute die Sachen, die ich rausgenommen hatte im Rucksack.
Dann ging ich los, um erst mal einen Kaffee zu trinken und kleines Frühstück zu mir zu nehmen, das bisschen Spanisch, welches ich spreche reicht gerade zum bestellen und wird von den Portugiesen zumeist verstanden.

Nach dem Frühstück laufe ich los, es vergeht etwa eine Stunde und sehe Rudolf ( Name verändert, wg. Persönlichkeitsschutz) wieder und wir gehen gemeinsam weiter; wir treffen uns jeden Tag irgendwo auf der Strecke, da wir dasselbe Tempo haben und irgendeiner von uns Rast macht und der andere vorbeikommt. Wir reden wieder viel über Philosophie, den Tod, das Leben und alles mögliche.
Er ist ein sehr guter Gesprächspartner.

Es vergeht der Tag, wieder ein wunderschöner, sonniger Tag, in einem zwar armen, doch wunderschönen Land, in Portugal.
Am Abend trennen sich unsere Wege, wie jeden Abend, weil ich mich wieder zur einer Feuerwehrunterkunft bewege, die kostenfrei sind ( es können Spenden dort gegeben werden, zumeist; oder einer kleiner Beitrag ist gewünscht) und Rudolf übernachtet in einer anderen Unterkunft.
Jeder ist unterschiedlich.

Am Abend treffe ich zwei Niederländerinnen wieder, die ich schon kannte und sehr schätzte, die eine von beiden, sagt mir, dass sie sich als Gruppe zum Abendessen treffen und ich sage ihnen, wir sehen uns dort.
Dann laufe ich noch ein bisschen durch den Ort; an einer kleinen Kirche setzte ich mich kurz hin und sehe ein kleines Insekt, welches seinen Weg geht.
Ich bleibe einen Moment in mir sitzen, nehme meinen Körper wahr, ganz genau und bleibe einen Moment in der Ruhe sitzen.

Beim Abendessen sagt mir ein Norweger, du musst alleine laufen, immer; ich gehe ausschließlich alleine. Ich erwidere ich niemals, da ist immer ein Weg unter meinen Füssen, ständig sind Tiere unterwegs und Pflanzen und Bäume begleiten mich auch; es kann sogar sein, dass ein Reisender meinen Weg kreuzt und wir eine Zeitlang nebeneinander oder hintereinander laufen. Er setzt wieder an, ich höre im zu, dann verabschiede ich mich von der Gruppe und gehe zurück zur Feuerwehrwache. Es ist eine schöne klare Nacht.

Auf der Wache begegnet mir eine Feuerwehrfrau in zivil, sie hat wunderschöne Augen und ein Lächeln veredelt ihr Gesicht. Sie geht heute Abend aus, so viel verstehe ich von ihr, da sie ein paar Brocken Spanisch spricht, die ich verstehe. Ich setzte mich mit meinem Block nach draußen zu ihren Kollegen, die alle nur portugiesisch sprechen und beobachte die Sterne am Himmel. Die hübsche Feuerwehrfrau fährt davon und ich sitze noch einen Moment oder vielleicht ein bisschen länger draußen zwischen ihren Kollegen, die ich nicht verstehe; aber auch nicht muss.

Feuerwehrleute sind unglaublich wichtig, überall auf der Welt.

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Montag, 21. März 2016
"Bach" Johann Sebastian Bach erzählt in jeder Note von"
GOTT sagte Elke Heidenreich und ergänzte durch etwas sehr spannendes, Shakespeare wußte unglaublich viel über den Menschen, die Natur ist auch von ihm beseelt, glaube ich.

Ein jüdischer Autor schreibt ein wundervolles Buch, wo es um ein rituelles Reinigungsbad geht und darum, dass einige russische Auswanderer glauben, das Gebäude, welches vor ihrer Haustür entsteht, sei ein Schachclub für Sie, urkomisch und zugleich humorvoll und liebevoll soll die Geschichte von dem Autoren sein.

Auf dem Jacobsweg begegnete ich zwei jungen, jüdischen Frauen, eine von ihnen war auch in Indien und liebte dieses Land. Sie kannte auch Meditation, ich weiß nicht woher.

Nachdem ein Missverständnis zwischen uns ausgeräumt war, halfen sie mir beide bei der richtigen Aussprache der Esme Gebetes.

Diese beiden Frauen, vor allem, diejenige, die in Indien hatte eine wunderbare Art auf Menschen zuzugehen, auf völlig Fremde und als gute Bekannte, oder Freunde verließ man sich.

Ich glaube Humor, wie jedes Gefühl Im Menschen hat seinen Platz. Ich glaube desweiteren, dass GOTT vielleicht schmunzelt, wenn sie / es/ er sieht, das Menschen überlegen, dass Ursache und Wirkung GOTT, vor allem unendlichen GOTT genauso wenig widersprechen, wie Zufälle und Mathematik oder Physik, denn wir leben doch alle wegen Milliarden von Zufällen ( oder Ursachen und Wirkungen, die noch nicht erkannt sind).

Ich glaube die Vernunft des Menschen, erkennt das ein Mensch davon profitiert das es einem anderen Menschen besser geht.
Die Vernunft lässt uns gemeinsam Leben und vielleicht auch zum Leben erwachen.

Bei allem schönen im Moment sein; ist die Reflexion über sich selbst auch eine Art Moment, der manche bittere Selbsterkenntnis enthält, Petrus beispielsweise hatte Angst vor Behörden der damaligen Zeit; bin so anders, wo hatte ich selbst Angst;:wo habe ich Angst und wo habe ich Fehler gemacht; vielleicht auch aus Angst oder Minderwertigkeitsgefühlen; Fehler erkennen ist ein bitterer Schmerz; denn sich stellen ist aber auch eine kleine Befreiung von Schuld; nicht immer wieder in dieselben Maschen zu laufen.
Bin wenig dazu neigend mich mit großen zu vergleichen, dafür fällt mir eine deutliche Portion Größenwahnsinn.

Nur selbst die ganz großen hatten mal Angst und später waren sie dann völlig angstfrei.
Das ist bemerkenswert bei den Jüngeren Jesu. Irgendeine Form von tiefgreifender Veränderung /:Transformation hat in ihnen stattgefunden.

Musik der großen Bach war in ihrer Art vollkommen neu; Bach hat Musikgeschichte geschrieben.

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