Donnerstag, 9. April 2026
In Terry Pratchett s Buch "Alles Sense" beschreibt Tod, seine Aufgabe, selbst das Nichts zu töten. Tod verachtet jeglichen Despotismus, er spricht, ich "trage niemals eine Krone"
Ist es Schwäche oder eher Vorsicht, warum so wenige, nicht den Kurs der Spanier gegenüber der von Vorstellungen westlicher Zivilisation weit davon geeilten, despotisch anmutenden großen Führers des Westens teilen?

Der anmutend, despotische Mensch, ist eine Art eines Königs, dennoch wurde er von vielen gewählt; wenn auch nicht von einer Mehrheit.

Die Worte des Todes, waren abgestimmt, mit dem großen Tod, Asrael und es ist sinnvoll, was der kleine Tod, in seinem Namen sagt, wenn er spricht, der Tod braucht Leidenschaft für seinen Job, den das Nichts, ihm zu folgen, wäre sein Tod.

Warum mag Tod, keine Despoten, Könige, oder Führer?
Der ewige Schnitter, schneidet ohne Gerechtigkeit, er schneidet, da sonst nichts funktionieren würde, es geht drunter und drüber in einer Zeit, wo der Tod ein eigenes ablaufendes Stundenglas hat, und in die Rolle von Sterblichen übergeht, bis er auf den großen Tod trifft, und diejenigen, die es bestimmt hatten, dass er ein solches Glas erhielt, alle drei sterben.

Was hatte den Schnitter so sehr verdrißt?
Die Rolle des "neuen Todes, seines Nachfolgers, der posierte, der mit einer Krone rumlief" Der Tod fühlt den Betrug und tötet das neue Bild, bevor es Menschen holt"

Menschen sind Menschen für den Schnitter, sie unterliegen der Gravitation, sie sind aber einzelnen Halmen gleich. Jeder Halm verdient seine Aufmerksamkeit; ist das nicht auch eine Form an Gerechtigkeit? Irgendwo, vielleicht schon, nur er drückt es anders aus.
Mächtige sterben, wie alle anderen auch, und der Tod trägt nie und niemals eine Krone, das ist nicht seine Funktion, er ist leidenschaftlich da, für die, die gehen müssen.

Der Tod verweigert dem Nichts die Gefolgschaft, aus Sympathie zu den Menschen, aber auch zu Halmen, auf einem Feld. Jeder einzelne Grashalm verdient es geschnitten zu sein, einzeln. Wie spannend, selbst Dinge, die geschaffen wurden, im Versterben, alles ist in gewisserweise würdig des Todes. Der Schnitter missbilligt gar ein Schnittmaschine, die viele Grashalme zur selben Zeit hinmäht, schneller als er, wenn er der Zeit unterliegt,
Der Schnitter unterliegt der Zeit, da seine Zeit ablaufend ist, der Tod der drei, gibt ihm die Zeit, außerhalb der Zeit zurück.

Asrael, der Tod aller Tod über allen Toden, ist kein Despot, er ist da, für die Menschen, aber auch für Grashalme. Er verurteilt nicht nur Könige, er lehnt gleichermßen jeglichen Despotismus ab, denn jeder geht mit ihm, zusammen oder seinen Helfern, den Rattentod, um nur einen zu nennen, den letzten Gang, in etwas, wo er selbst keinen Einblick hat.

Angesicht s des Schnitters, wie ist, es, wenn jemand jemanden ewig gefolgt war, und der Schnitter lapidar sagt,, ja der kommt nächste Woche, nächstes Jahr oder in 5 Jahren, aber ich bin ja, nur hier, wegen Dir! Du hast im Tod, deinen eigenen Weg, ich setze Dich nur auf den ersten Schritt.

In einem anderen Buch, ist der erste Schritt, ein Schritt in eine unendlich scheinende Wüste. Das war jemand, der anderen nicht besonders gut mitgepielt hatte oder Typen, wie Zufüsterer, die nur Macht strebend sind?

Vielleicht liegt es daran, das der Schnitter, jeden Grashalm, jeden Weizen, alles was stirbt, stets indviduell schneidet?

Oma Erna stirbt. Erna war einst eine schöne Frau gewesen. In ihrer Jugend, war sie Tänzerin, sie hatte Mark geheirat, mit ihm gelebt, ihm und ihr zwei Kinder geschenkt, und beide waren lange glücklich gewesen, bis Mark sie verließ.

Ihre Tochter hatte lange Kontakt mit ihr gehalten, ihr Sohn war weit weggezogen und irgendwann kamen kaum noch Briefe, gelegentlich eine digitale Nacbricht, die so nichts sagend war, wie so vieles, dieser Tage.
Erna setzte sich für den Tierschutz ein und ganz besonders für Tiere, die ausgesetzt waren, dh für die, die kein Zuhause mehr hatten, nachdem ihre Besitzer, sie nicht mehr wollten. Erna s Haus, war eher eine Farm, den Haus.

Ihre Freundin Gabrille half ihr, so gut sie konnte; beide waren zusammen zur Schule gegangen, hatten irgendeinen Job gemacht und sie nicht aus den Augen verloren, beide Frauen liebten einander, nur eben platonisch. Gabrielle hatte einen Freund gefunden, mit 58 Jahren und sie war glücklicher als je zuvor.

Wenn Gabrielle oder Erna, die Zeitungen aufschlugen oder Nachrichten sahen, sahen sie ständig, einen weissen Mann, der für sie nicht besonders schön war, der ständig irgendetwas sagte, was keinen Sinn ergab und wo Leute ihm hinterherliefen.
Erna und Gabrielle waren sich nicht in vielen Punkten so einig, so bald, der irgendwo auftauchte, umschalten, andere Nachrichten lesen. Beiden brauchte niemand, etwas zu Narzisßmus erklären, dass kannten sie; und wollten es nicht, in ihrer Gegenwart haben

Wenn Narzißmus viel Geld hat, ist dies stets, sehr, sehr, sehr dumm, sagte Gabrielle, Erna nickte und gab Melodie ihr Futter. Erna schaute der Katze hinterher, "sie hat ein wirklich schönes Fell bekommen". "sie bekommt hier, was sie braucht"

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Ernest: "die Schwierigkeit auf Sätze zu reagieren, wie wir bomben eine ganze Zivilisation in die Steinzeit zurück, steigt mit der politischen Verantwortung für viele."

"Ach, Stanley, du sagtest letztes Mal, dass Menschen, staatliche Lenkungen verurteilen, bei internationen Problemen, die alles für sie teurer machen"

Stanley Ernest Thomson, bitte, ein Brief für sie. Wähend Ernest las, beobachte, Frank ihn genau. Er war schlank, groß gewachsen, hatte einen einen sehr schönen Anzug an und besaß, die Unverschämheit auch noch gut aus zu sehen. Sie kannten einander schon lange, Freunde waren sie nicht, nie geworden, sie respektierten einander.

Er kannte Ernest, er wusste, dass er Vampire der Aufmerksamkeit als besonders gefährlich in Wirtschaft und Politik erachtete, er wusste auch, dass sein Gegenüber als Jugendlicher selbst einmal in die Richtung unterwegs gewesen war, bevor eine Frau seine Herz stahl und er auf der Nase gelandet war. Er selbst sah Dinge etwas anders als sein Gesprächspartner, er sah Aufmerksamkeit gar nicht als so schlimm an, ein junges Mädchen, welches stundenlang auf Toiletten hockte, wenn sie sauer war, auf andere und zugleich Katzen und Hunde gerne hatte; sie hatte ihm Dinge gezeigt, die für ihn neu gewesen waren; sie hatte Probleme aufgrund ihrer Neigung ständig bei Erwachsenen um Aufmerksamkeit zu buhlen. Im Wirtschaftsleben ist Aufmerksamkeit sehr wichtig, weswegen Marketing so wichtig ist.

Er sah Künstler, die ein Produkt, mit gutem Marketing versehen; guten Geschichten, mit etwas anderen Augen, als Ernest. Die wissen vielleicht nicht selbst wie es funktioniert, hatten ein gutes Management. Daran war für ihn nichts verwerfliches dran, das ist Teil der Welt, so funktionieren viele Dinge, dachte er.

Er hörte plötzlich Ernest Stimme, die in aus seinen Überlegungen zurück brachte: " wo sollen wir essen gehen?"

"Ich kann nicht, ich muss zu meiner Lady"